Archiv für die Kategorie 'Pressespiegel'

Okt. 26 2014

CDU – Thomas Strobl spricht

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vom 25.10.2014

Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Kernen spricht der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU und Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, der Bundestagsabgeordnete Thomas Strobl am Dienstag, 28. Oktober, 17 Uhr, im Weingut Zimmer über das Thema ‚Weltoffenheit braucht starke Wurzeln in der Heimat‘. Als stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag mit den Zuständigkeiten Inneres und Recht wird Strobl aus erster Hand über die Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge und Asylbewerber berichten. weiterlesen »

Okt. 19 2014

Bodenschutz vom Helikopter aus

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vom 18.10.2014.2014

Der Gemeinderat beschließt, den Wald kalken zu lassen, um die sauren Böden zu neutralisieren

Andreas Wersch, der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kernener Gemeinderat, erinnert sich noch: In den 80-er Jahren muss es gewesen sein, als auf dem Höhepunkt der Sorge ums Baumsterben der Kernener Wald erstmals gekalkt worden ist. Leider hat sich damals im Kampf gegen den sauren Boden, entstanden durch Luftschadstoffe aus Verkehr und Heizung, niemand um eine Dokumentation gekümmert. Ob es was genutzt hat, ist nicht bekannt. Jetzt soll im Auftrag von Förster Stefan Baranek dennoch erneut der Hubschrauber fliegen, um ein kalkhaltiges Granulat auszubringen und zu verteilen. Größere Belästigungen sind nicht zu erwarten: Es ist feucht, staubt also nicht. weiterlesen »

Okt. 19 2014

Kernener Gemeindewald soll gekalkt werden

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vom 18.10.2014

Die Aktion zum Schutz des übersäuerten Waldbodens kann 2017 beginnen – zuvor wird mit Probebohrungen der Zustand des Untergrunds geklärt

Revierförster Baranek drängt darauf, dass Kernen das Problem Bodenversauerung anpackt. Der Gemeinderat stellte ihm dazu nun Geld bereit. Sollten Probebohrungen, die mittelfristig anstehen, den landesweiten Befund auch für Kernen bestätigen, dass der Waldboden stark übersäuert ist, wird es ab 2017 mit Hilfe von Hubschraubern zur Kalkung der Waldflächen kommen.

„Ich will, dass wir als Revier Fellbach/Kernen dabei sind“, betont Stefan Baranek. Zusammengenommen entspricht das knapp 600 Hektar Gemeindeforst. Das Problem des gefährdeten, weil versauerten Waldbodens hatte laut CDU-Fraktionschef Andreas Wersch zwar schon in den 80er Jahren zur Kalkung Kernener Waldflächen geführt. Doch der Ausgleich der in den vergangenen Jahrzehnten angereicherten Säure- und Stickstoffeinträge lässt sich nach Ansicht der Fachleute heute nicht mehr nur alleine mit „waldbaulichen Steuerungsmechanismen“ schaffen. weiterlesen »

Okt. 17 2014

Zwei Firmen wollen aussiedeln

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vom 16.10.2014

Im Römer Gewerbegebiet Lange Äcker III gäbe es für sie noch passende Bauplätze / Gewerbeverein befürwortet neue Flächen

„Es gibt kein Patentrezept bei der Abwägung zwischen Landschaftsschutz und der Ausweisung von Gewerbegebieten“, sagt Lothar Schmid. Der Chef des Gewerbevereins Kernen plädiert zwar für eine Interessen-Balance, rät aber grundsätzlich zur Entwicklung neuer Gewerbegebiete. Vorrangig gehe es da um Flächen für Mitglieder. Zwei Kernener Firmen suchen Bauplätze. weiterlesen »

Okt. 11 2014

Flächen vorrangig für Einheimische

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vom 11.10.2014

Der Gewerbeverein hat sich für neue Gewerbegebiete positioniert. Für eine bestimmte Lage oder die Ansiedlung von Firmen von außerhalb votiert er allerdings nicht

Noch in diesem Halbjahr wird der Gemeinderat Kernen möglicherweise entscheiden, wo weitere Gewerbegebiete zusätzlich zum Gelände südlich der Weinkellerei Kern erschlossen werden sollen. Damit werden weitere Ackerböden oder Grünflächen verloren gehen. Die Entscheidung ist umstritten: Teile des Gemeinderats, wie etwa die CDU, neigen offenkundig ebenfalls wie die Gemeindeverwaltung dazu, im Gebiet Lange Äcker/Lange Furchäcker westlich von Rommelshausen noch weiter ins Grüne Richtung Osten zu stoßen. weiterlesen »

Sep. 27 2014

Leibbrand und das Sancto subito

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vom 26.09.2014

Christof Leibbrand und seine Kernener OGL-Kollegen tun sich schwer mit einem „Sancto subito“ für den verstorbenen Altbürgermeister Günter Haußmann. Frei übersetzen ließe sich diese lateinische Formel mit „Heiligsprechung im Hauruckverfahren“. Nach dem Tod von Johannes Paul II. im April 2005 skandierten seine Anhänger bekanntlich den Spruch „Sancto subito“, die italienische Version dieser von Bewunderung, Glaubensinbrunst und Respekt getragenen Forderung, einen Verstorbenen heiligzusprechen.

In Kernen sind zwar Ehrenamtspreisträger der Bürgerstiftung, aber bis jetzt noch keine Heiligen in Sicht. Rechtsanwalt Leibbrand spielte mit seinem „Sancto subito“ denn auch auf den Antrag der Verwaltung an, die künftige Erschließungsstraße des geplanten Wohngebietes hinterm Römer Ärztehaus auf den verstorbenen Kernener Ehrenbürger Günter Haußmann zu taufen. Das gehe ihm einfach viel zu schnell, das klinge ihm zu sehr nach „Sancto subito“, mahnte der Stettener Rechtsanwalt. weiterlesen »

Sep. 25 2014

Zu groß und zu einfallslos

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vom 24.09.2014

Auf Wunsch der Kernener Gemeinderäte müssen zwei Bauvorhaben noch einmal auf den Prüfstand

Die Gemeindeverwaltung hat die Entscheidung völlig offen gelassen. Ohne einen Beschlussvorschlag ist der Kernener Bauamtsleiter Horst Schaal bei zwei Bauvorhaben in den Technischen Ausschuss gegangen. Die Gemeinderäte haben sich dennoch recht schnell eine Meinung gebildet. Die Bauvoranfrage für drei Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und drei oberirdischen Garagen in der Sudetenstraße muss der Bauherr auf Wunsch der Bürgervertreter noch einmal überarbeiten. Dem Baugesuch für ein Bürogebäude mit zwei Wohnungen in der Robert-Bosch-Straße verweigerten sie die Zustimmung. weiterlesen »

Aug. 20 2014

Der Sportler geht für die Jugend ins Rennen

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vom 19.08.2014

Serie Neu im Gemeinderat: Der Triathlet Benjamin Treiber (CDU) ist mit 22 Jahren der Jüngste im Gremium

Triathlon ist sein Sport. Irgendwann will Benjamin Treiber den Ironman Hawaii schaffen. Dort erwartet die Sportler ein Wettkampf mit 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und zum Abschluss noch eine Laufstrecke von 42 Kilometern. ‚Da ist man bedient und kommt an seine Grenzen oder sogar über sie hinaus. Man durchlebt eine Vielfalt an Gefühlen‘, sagt Benjamin Treiber.

Der 22-Jährige weiß, was es bedeutet, bei dem Ausdauerwettkampf mitzumachen, der als einer der härtesten gilt. Was ihn als neuer Gemeinderat in Kernen erwartet, weiß er dagegen nicht. Er hatte noch nicht mal damit gerechnet, gewählt zu werden. ‚Ich war die Nummer 14 von insgesamt 22 Listenplätzen, da ist es eher unwahrscheinlich, dass es klappt‘, sagt Benjamin Treiber, der seit zwölf Jahren mit den Eltern und Geschwistern in Stetten wohnt. weiterlesen »

Aug. 08 2014

Stettener Werkrealschule schließt

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vom 07.08.2014

Die Würfel sind gefallen: Im September liegt dem Kernener Gemeinderat der Antrag vor, die Sekundarstufe I „abzuwickeln“

Fünf von 128 Kernener Grundschülern werden im kommenden Schuljahr an die Stettener Werkrealschule wechseln, obwohl 21 für sie eine Grundschulempfehlung haben. Zu wenig, um das Überleben der Schule zu sichern. Bürgermeister Altenberger bestätigte gestern, dass der Gemeinderat im September über einen Antrag zur Schließung entscheiden wird.

„Wenn die Anmeldezahlen so bleiben, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als die Schule schweren Herzens zu schließen“, so Stefan Altenberger gestern. Dass die Lage sich bessern wird, ist unwahrscheinlich. Allenfalls könnten noch Schüler, die sich bei ihrer Schulwahl fürs Gymnasium und die Realschule vertan haben, in die Werkrealschule zurückkehren. Rathauschef Altenberger geht nach eingehender nichtöffentlicher Beratung im Gemeinderat davon aus, dass dem Antrag, die Werkrealschule wegen Schülermangels dauerhaft zu schließen, in der September-Sitzung eine Mehrheit folgen wird. Das Sterbeglöckchen läutet nämlich schon seit geraumer Zeit. weiterlesen »

Aug. 07 2014

Wer denkt in Kernen noch an Pommern?

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vom 06.08.2014

Die Gemeindeverwaltung hängt ein Straßenschild mit falschem Namenszug auf

Die Pommerstraße im Kernener Ortsteil Stetten ist wohl eine der ältesten Straßen im Flecken. In den alten Flurkarten oder in Brandschadensakten taucht sie seit 200 Jahren immer wieder als ‚In den Baumgärten‘ / ‚Bohmergarten‘ / ‚Pommergasse‘ oder nunmehr seit längerem als ‚Pommerstraße‘ auf. Wahrscheinlich ist sie sogar noch viel älter. Auch in den im Auftrag der Gemeinde Kernen vom früheren Gemeinderat Walter Leibbrand herausgegebenen Ortskarten ist diese Straße so benannt. weiterlesen »

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