Aug 21 2016

CDU erlebt Begeisterung bei der Landesgartenschau in Öhringen

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„Der Limes blüht auf“.  Dies ist nicht nur ein Slogan ist, sondern wird  in Öhringen, Gastgeber der Landesgartenschau 2016, gelebt. Davon konnten sich Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Kernen i.R. und der CDU-Gemeinderatsfraktion bei einer ganztägigen Exkursion überzeugen.

Welche Eigendynamik und Begeisterung die Veranstaltung bei den Einwohnern und der gesamten Region entfacht, schilderte Ulrich Schimmel. Der Architekt und CDU-Stadtrat berichtete als einer der Treiber des Projektes aus erster Hand über den Prozess von der Bewerbung bis zum Betrieb beim Gang über das weitläufige Gelände. Getragen werde die Landesgartenschau in Öhringen von einer großen Geschlossenheit im 41-köpfigen Stadtrat, der alle Entscheidungen zur Landesgartenschau einstimmig getroffen hat. Die Begeisterung für die Gartenschau war vor Ort sichtbar: Ein ehemaliger Oberbürgermeister, der 700 Menschen für einen Freundeskreis gewinnt und hunderttausende Euro Spendengelder sammelt, oder ein OB, der am Wochenende regelmäßig am Eingang steht und Eintrittskarten abreißt. weiterlesen »

Aug 10 2016

Fleißige CDU-Gemeinderäte

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Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 09.08.2016

Im Schmidener Feld bauten sie ein Insektenhotel / Auch eine Futterstation für Rebhühner steht jetzt dort

Die CDU Kernen engagiert sich für Insekten und Rebhühner. Die, so Fraktionschef Andreas Wersch, „handwerklich nicht unbegabte CDU-Fraktion“ habe zur „Selbsthilfe“ gegriffen und ein „Insektenhotel“ gebaut, das schon nach sehr kurzer Zeit erste Bewohner gefunden hat. Aufgestellt wurde das aus Massivholz erbaute und auch optisch sehr gelungene Objekt im Schmidener Feld, auf dem Grundstück, das die Gemeinde als Rückzugsraum für Rebhühner erworben und gestaltet hat, so eine Pressemitteilung der CDU. Gleichzeitig wurde im Zusammenwirken mit örtlichen Jägern auch eine „Futterstation“ für die Rebhühner gebaut und in unmittelbarer Nähe des Hotelbaus ihrer Bestimmung übergeben. weiterlesen »

Jul 31 2016

Bürgerentscheid im November

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Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 30.07.2016 / Text: Hans-Joachim Schechinger

Gemeinderat beschließt, die Kernener am 27. November über den Stettener Aussichtssteg abstimmen zu lassen

Die Würfel sind gefallen: Über den geplanten Aussichtssteg bei den Stettener Sieben Linden werden am 27. November die Bürger entscheiden. Der Kernener Gemeinderat stimmte dem Verfahren bei drei Enthaltungen zu. Von den 1699 Unterschriften, die für das Bürgerbegehren gesammelt wurden, waren 1643 gültig. Die Fragestellung erinnert an Stuttgart 21: Wer gegen den Steg ist, muss mit Ja stimmen.

„Ja, schweren Herzens“ stimme er zu, sagte Schultes Stefan Altenberger, als nach geraffter Beratung im Gemeinderat die Abstimmung über den Bürgerentscheid anstand. Drei Gemeinderäte machten ihre Bedenken durch Stimmenthaltung geltend. CDU-Gemeinderat Walter Zimmer hätte über die vier Punkte des Beschlussantrags am liebsten einzeln abgestimmt, um so seine Kritik an den 20 000 Euro, die der Bürgerentscheid kosten wird, zu bekunden. weiterlesen »

Jul 31 2016

OGL-Chef Stiene tritt ab, Futschik geht zum PFB

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Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 30.07.2016 / Text: Hans-Joachim Schechinger

Die Kernener OGL-Fraktion wirbelt es kräftig durcheinander / Michael Burger rückt für Andreas Stiene nach

Die Überraschung war groß, als die Bombe in nichtöffentlicher Runde platzte: OGL-Fraktionschef Andreas Stiene will nach zehn Jahren kommunalpolitischer Arbeit zum Jahresende aufhören. „Ich bedaure es, aber ich muss es akzeptieren“, sagte Schultes Altenberger gestern. Zudem wird sich Stienes Stellvertreterin Bettina Futschik Ebbe Kögels PFB anschließen. Die OGL schrumpft auf drei Ratssitze. weiterlesen »

Jul 09 2016

Kernens Räte haben ein Herz für Vierbeiner

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Höhere Hundsteuer vom Tisch

Als Bürgermeister Stefan Altenberger sich den Widerstand gegen die geplante Hundesteuererhöhung im Gemeinderat angehört hatte und mit Anträgen auf Steuerbefreiungen konfrontiert wurde, hat er seinen Vorstoß zurückgezogen. Hundebesitzer in Kernen können aufatmen. Bürgermeister Stefan Altenberger hat in der Sitzung des Gemeinderats Kernen am Donnerstag in der Glockenkelter einen Antrag zurückgezogen, die Hundesteuer zu erhöhen. Der Kämmerer im Kernener Rathaus, Bernd Hoppe, hatte gehofft, jährlich 6600 Euro mehr einzunehmen. Nach mehreren Änderungsanträgen zur Hundesteuer sagte Altenberger: „Dann ziehen wir die Vorlage lieber zurück. Sonst geht der Schuss nach hinten los.“ weiterlesen »

Jul 03 2016

Kernen schafft Retentionsraum für Neubauten

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Rund 2200 Kubikmeter im Rückhaltebecken Katzen

Die Ausgleichsmaßnahme „Katzen“ ist nicht als Hochwasserschutz gedacht, sondern als Überbückungshilfe für Stettener Bauwillige, die im HQ 100-Überschwemmungsgebiet am Haldenbach bauen wollen. Die neue Hochwassergefahrenkarte des Landes weist in Stetten bekanntlich Überschwemmungsflächen aus, die der beschlossene Bau des Rückhaltebeckens am Krebenweg weitgehend beseitigen wird – bis auf Restflächen rund ums TV-Sportgelände. Solange aber der HQ 100-Damm, der Schutz für ein sogenanntes Jahrhunderthochwaser bieten soll, nicht gebaut ist, drohen Hochbauten wie dem Mehrfamilienhaus auf dem Schlegel-Gelände Restriktionen bis hin zum Bauverbot. Tiefbauer Ralf Bulling sagte im Gemeinderat, „auf HQ 100-Flächen droht ein Bauverbot, außer ich mache einen Objektschutz“, sprich bauliche Vorkehrungen, die vor überlaufenden Kellern schützen. weiterlesen »

Jun 23 2016

Gemeinderat will den kleinen Damm

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Mehrheit entscheidet sich für eine Erhöhung am Stettener Krebenweg um 1,60 Meter/ Betroffen sind 250 Grundstücke

Ein Restrisiko fürs TV-Gelände und angrenzende Gebäude bleibt. Doch der vom Gemeinderat jetzt beschlossene 3,9 Millionen Euro teure überströmende Damm, gut 20 Meter südlich des Krebenwegs, wird Überschwemmungen der Stettener Wohnbebauung bei einem sogenannten Jahrhunderthochwasser (HQ 100) verhindern. Das neue Einlaufbauwerk des Hardtwiesenbachs trägt seinen Teil mit dazu bei. weiterlesen »

Jun 23 2016

Yburg in „erschreckendem“ Zustand

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Nicht nur aus denkmalschützerischer Sicht sind die 330 000 Euro, die Kernen außerplanmäßig investieren muss, gut angelegt

Schalenbildung, Risse, Ausbrüche, bröckelnde Bruchsteine: Was der erfahrene Restaurator Albert Kieferle bei der Untersuchung der Sandsteinmauern der Yburg sehen musste, hat ihn erschreckt. Die Ruine sei trotz des positiven Eindrucks als „sehr stark geschädigtes Bauwerk“ einzustufen, schreibt er in seiner Schadensanalyse. Die Nitratbelastung sei „das höchste, was ich bisher erlebt habe“. Für den Gemeinderat Grund genug, rasch zu handeln. weiterlesen »

Jun 22 2016

Ein Meilenstein für das Rückhaltebecken

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Der neue Damm am Krebenweg in Stetten soll um 1,60 Meter höher werden als der alte

Noch hat der Gemeinderat Kernen keinen Baubeschluss für den neuen zusätzlichen Hochwasserschutz in Stetten gefällt, doch die jüngste Entscheidung bedeutet einen großen Schritt auf dem Weg dahin: Erstmals hat der vielfach gegenüber einem Hochwasserdamm im Haldenbachtal skeptische Gemeinderat Kernen am Donnerstag für das vorliegende, von einem Gutachter erarbeitete Konzept gestimmt. Er erkannte mit 13 zu fünf Stimmen den Vorentwurf des Ingenieurbüros Winkler und Partner als Grundlage der weiteren Planung an. weiterlesen »

Jun 22 2016

Hochwasserschutz – Kompromiss am Krebendamm in Sicht?

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Beim projektierten Hochwasserschutzdamm am Krebenweg, der dem sogen. „hundertjährigen Hochwasser“ (HQ 100) trotzen soll, zeichnet sich nun ein Kompromis ab. Erste Planungen sahen eine Dammhöhe von über 8 m vor. Besonders störend erscheint dabei das Auslasswerk, ein geforderter Überlauf aus Beton, der sich optisch überhaupt nicht in das Landschaftsbild einpassen will. Hintergrund ist, dass in Bereichen, die auf dem Papier als „hochwassergefährdet“ eingestuft sind, das Landratsamt künftig keine Baugenehmigungen mehr erteilen wird. Deshalb muss die Gemeinde nun, ob sie will oder nicht, für 4 Mio. Euro den Damm am Krebenweg erhöhen.

In einer z.T. heftig geführten Diskussion zwischen Gemeinderat, Verwaltung und Planer wurde nun ein Kompromiss erzielt, ein Rückhaltebecken mit 80 000 Kubikmetern zu bauen, bei dem der Damm nur knapp um eineinhalb Meter erhöht werden muss.

Die CDU-Fraktion und einige andere Gemeinderatsmitglieder zweifelten von Beginn an die Berechnungen des beauftragten Ingenieurbüros an. Das wiederum verdient bei der Realisierung mit. Die CDU forderte deshalb frühzeitig eine Hochwassersimulation des Virtual Dimension Centers mit der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe, um die Aussagen des Planers zu überprüfen. Nun ist es aber so, dass sogen. „anerkannte Regeln der Technik“ vor Gericht gültig sind – unabhängig davon, ob die Erfahrungen der Feuerwehr und die Beobachtungen der Bürger seit den Hochwasserlagen in den 70er Jahren etwas anderes belegen: dass nämlich der Haldenbach hauptsächlich aus den Nebenzuläufen gespeist wird und Hochwasser in Stetten erst nach dem Damm entsteht.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Braunsbach und Schwäbisch Gmünd schienen einige Gemeinderäte bereit, sogar einem noch höheren Damm zuzustimmen (HQ 100+). Dabei sind die Ereignisse von Braunsbach nicht auf Stetten übertragbar.

Leider steht den Fraktionen im Mitteilungsblatt nur ein sehr begrenztes Zeilenkontingent zur Verfügung, sodass eine ausführliche Berichterstattung über alle wichtigen Themen der letzten Gemeinderatssitzung nicht möglich ist. Bei Interesse verweisen wir deshalb auf unsere Homepage www.cdu-kernen.de

Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Kernen im Remstal vom 22.06.2016

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