Juli 21 2009

Ortsbildprägende Häuser werden modernisiert

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Fellbacher-Zeitungvom 21.07.2009

Der Kreis der Hausbesitzer, die Sanierungsmittel für ihre Gebäude abrufen können, ist erweitert worden.

Unerwarteter Geldsegen für die Ortskernsanierung Stetten kommt den Hausbesitzern in der Hindenburgstraße zugute. Der Gemeinderat Kernen hat jetzt beschlossen, weitere Grundstücke in den Geltungsbereich der Ortskernsanierung Stetten – Ortsmitte II aufzunehmen. Damit gibt es für Investoren, die ihre Häuser renovieren und bei Wärmedämmung und umweltfreundlicher Heizung auf neuen Stand bringen, Zuschüsse aus einem von der Gemeinde Kernen und der Landesregierung gespeisten Topf. 60 Prozent der Zuschüsse trägt die Landesregierung. Einige der betroffenen Gebäudeeigentümer haben bereits gegenüber dem Sanierungsträger Steg ihr Interesse bekundet. weiterlesen »

Juli 04 2009

Eine Vorzeigeschule wirbt für sich und will Werkrealschule bleiben

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Fellbacher-Zeitung04.07.2009

Die Gemeinde und Rektor Karl Bühr sorgen sich um die Zukunft der Karl-Mauch-Schule.

Die Landesregierung bereitet ein neues Gesetz vor, das die Werkrealschule aufwerten soll. Lange Gesichter sind in der Karl-Mauch-Schule deswegen zu sehen. Denn die Stettener Grund- und Hauptschule ist zu klein, um die Anforderungen für eine Werkrealschule zu erfüllen. weiterlesen »

Juli 04 2009

Kernen sorgt sich um Hauptschule

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Waiblinger Kreiszeitungvom 04.07.2009

Rektor sieht durch Werkrealschulreform Standort gefährdet / Gemeinde will Brief an Ministerium schreiben

Kernen. Bürgermeister, Gemeinderäte und Lehrer sorgen sich um die Zukunft der Karl-Mauch-Schule. Wird die Werkrealschulreform in ihrer jetzigen Fassung beschlossen, sehen sie den Standort gefährdet – sie fürchten abnehmende Schülerzahlen. Jetzt will Bürgermeister Stefan Altenberger einen Brief ans Ministerium schreiben.   weiterlesen »

Juni 27 2009

Altenberger holt sich Abfuhr beim Präsidium

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Fellbacher-Zeitung vom 27.06.2009

Umbau und Sanierung des alten Pfarrhauses werden nicht mit Sanierungsgeld gefördert.

Bürgermeister Stefan Altenberger hat einen Millionenbetrag an Zuschüssen aus dem Konjunkturprogramm des Bundesregierung nach Kernen geholt, aber für den Umbau des Alten Pfarrhauses zum Polizeiposten gibt es kein Geld aus der Städtebauförderung der Landesregierung. Auch mit einem neuerlichen Antrag auf Förderung aus dem Landessanierungsprogramm stieß er beim Regierungspräsidium auf Granit, wie er jetzt zugab. Als CDU-Gemeinderat Jochen Alber das Scheitern der Bemühungen vor einigen Wochen im Gemeinderat vorhergesagt hatte, hatte Altenberger diesen Ausgang noch weit von sich gewiesen. weiterlesen »

Juni 24 2009

Kein Zuschuss fürs Römer Pfarrhaus

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Waiblinger Kreiszeitungvom 24.06.2009

Pleite fürs Rathaus, CDU-Mann Alber behält recht: Die Förderrichtlinien lassen Sanierungshilfen für Polizeiposten nicht zu

Kernen-Rommelshausen. Jetzt ist es amtlich: Es gibt keine Fördermittel für Umbau und Sanierung des Alten Pfarrhauses in Rommelshausen. Auch Bürgermeister Altenbergers zweiter Anlauf, den Antrag zu begründen, hatte keinen Erfolg. CDU-Rat Jochen Alber, der stets vor den Förderproblemen bei einem Polizeiposten gewarnt hatte, sieht sich leider bestätigt.  weiterlesen »

Juni 16 2009

Gemeinderat: Offen für Alternativen

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Waiblinger Kreiszeitungvom 16.06.2009

Anwohner laufen Sturm gegen das geplante Pflegeheim in Stetten – Räte wollen jetzt über Ersatzstandorte diskutieren

Kernen-Stetten (schi). Nachbarn des geplanten Pflegeheims in Stetten laufen Sturm gegen ein Vorhaben, das eine Pony-Wiese an der Frauenländerstraße in eine Altenwohnanlage mit bis zu 40 Pflegeplätzen verwandeln wird. Die Diakonie als Investor verlangt dafür eine Umwidmung zum Sondergebiet. Gemeinderäte wie Dieter Binder macht das stutzig: Er fürchtet um seinen Einfluss auf die Planung. Trotz starker Bedenken hat der Kernener Gemeinderat den Bebauungsplan fürs Seniorenwohnheim in der Stettener Talaue auf den Weg gebraucht. Parallel dazu wird das südliche Diakoniegelände zwischen Frauenländerstraße und Rosenstraße im Flächennutzungsplan von Wohnbau- in Sondergebietsfläche umgewidmet werden. Ein Schritt, der etliche Gemeinderäte quer durch die Fraktionen hellhörig machte. weiterlesen »

Juni 16 2009

Künftig geht`s am Stettener Ei rund

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Fellbacher-Zeitungvom 16.06.2009

An der Kreuzung der Hart- und Wielandstraße entsteht statt des unechten bald ein echter Kreisverkehr

Stetten. Für den Experten sind es „unklare Verkehrsbeziehungen“, die Autofahrer beim unechten Kreisel in der Hart- und Wielandstraße ins Schleudern bringen. Jetzt soll der Bereich des „Eikreisels“ für 240 000 Euro an der Oberfläche und im Untergrund erneuert werden.

Wer von rechts kommt, hat Vorfahrt. Das gilt auch für den Kreuzungsbereich der Hart- und Wielandstraße. Weil der aber ein ovales Etwas bildet, verhalten sich viele Autofahrer wie in einem normalen Kreisverkehr. Die seit Jahren herrschenden Unklarheiten in punkto Vorfahrt will die Kernender Gemeindeverwaltung mit einer klaren Regelung nun endlich aus der Welt schaffen. weiterlesen »

Juni 12 2009

Standort auf der Wiese „zementiert“

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Fellbacher-Zeitungvom 12.06.2009

Gemeinderat stimmt Änderung im Flächennutzungsplan zu – Weg für Seniorenheim in Stetten geebnet

Kernen. Im Bereich des geplanten Pflegeheims hat der Gemeinderat eine Änderung des Flächennutzungsplans in eine Sonderfläche auf den Weg gebracht. Mögliche alternative Standorte, so hat Bürgermeister Stefan Altenberger versprochen, sollen dennoch geprüft werden. weiterlesen »

Juni 10 2009

Mehr Offenheit

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Waiblinger Kreiszeitungvom 10.06.2009

Kommentar

Gemeinderäte sagen unverhohlen: Mit der Wahl von Schultes-Freund Reiner Batsch und Ernst Maile jun. Könnte das Gremium jetzt wohl verwaltungsfreundlicher werden. Das ist möglich, aber nicht ausgemacht. Die CDU will als nach wie vor stärkste Kraft an ihrem Kurs, dem öffentlichen Meinungsstreit mit dem Schultes nicht auszuweisen, festhalten. Das ist ihr Auftrag. Der Gemeinderat ist politischer Impulsgeber, er kontrolliert die Verwaltung. Dass das alte Gremium in den letzten fünf Jahren wichtige Entscheidungen mehr und mehr hinter verschlossener Tür beriet, war ein Irrweg. So erklären sich Indiskretionen. Zu hoffen ist, dass auch die jetzt gestärkte SPD dem entgegentritt.

Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 10. Juni 2009 / Text: Hans-Joachim Schechinger

Juni 10 2009

Wersch: Wir verbiegen uns nicht

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Waiblinger Kreiszeitungvom 09.06.2009

Die Kernener CDU sieht die Wahlschlappe dem Bundestrend geschuldet

Kernen. Die Sieger der Kernener Gemeinderatswahl – SPD, UFW und OGL – deuten die CDU-Schlappe vom Sonntag als Abstrafung für deren Politikstil. „Das wiederholte Kritisieren ist nicht gewünscht“, sagt UFW-Chef Dietzel. Andreas Wersch widerspricht: „Nein, wir mussten dem Bundestrend Tribut zollen. Die CDU bleibt ihrer Linie treu.“ weiterlesen »

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