März
20
2016
Kernener Gemeinderat beschließt den Bau der Aussichtsplattform, fordert aber eine Kostendeckelung bei 100 000 Euro
Die Aussichtsplattform Sieben Linden ist beschlossene Sache. Vor zahlreichen Zuhörern sagten nach eingehender Beratung 15 Gemeinderäte Ja zum Skywalk. Die OGL-Fraktion, SPD-Gemeinderätin Ingrid Möhrle und Ebbe Kögel (PFB) stimmten gegen das Projekt. Ratsmitglied Ernst Maile (UFW) enthielt sich der Stimme. Die breite Zustimmung zu Volker Borcks Antrag, die Kosten für den Steg bei 100 000 Euro zu deckeln, war die Vorentscheidung.
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März
19
2016
In der Gemeinde herrscht ein Mangel an Nahrung für Bienen
In einem Haushaltsantrag hatte die CDU-Gemeinderatsfraktion die Verwaltung aufgefordert, die Voraussetzungen für eine „bienenfreundliche Kulturlandschaft“ zu schaffen. Wild- und Honigbienen seien durch die zunehmend geringere Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft bedroht, heißt es in dem Antrag. Um dem entgegenzuwirken, solle die Gemeinde die Pflanzung von Sträuchern und Bäumen sowie bienenfreundliche Streuobstwiesen fördern.
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März
19
2016
Bepflanzung von Ackerrandstreifen soll gefördert werden
Die Gemeinderatsfraktion der CDU will ein neues Programm zur Förderung von ökologisch bepflanzten Ackerrandstreifen auflegen. Im Technischen Ausschuss fand der Antrag Zustimmung – die Verwaltung allerdings zweifelt die Wirksamkeit eines solchen Förderkonzepts an. weiterlesen »
März
19
2016
In einem Haushaltsantrag hatte die CDU-Ratsfraktion die Verwaltung aufgefordert, sich um die Feuchtbiotope auf der Gemarkung zu kümmern. In der Vergangenheit seien Biotope, etwa am Beibach, „von privater Hand und offenbar auch ohne Genehmigung“ trockengelegt worden, heißt es zur Begründung. Die Gemeinde will laut Bürgermeister Altenberger ein „tragfähiges Konzept“ zur Biotopvernetzung, Schaffung neuer und Renaturierung ehemaliger Feuchtbiotope entwickeln. Einstimmig beschloss der Technische Ausschuss für die Erstellung eines solchen Konzeptes 5000 Euro im Haushalt zur Verfügung zu stellen.
Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 18.03.2016 / Text: Liviana Jansen
März
16
2016
Für Haushaltsplan stellt CDU im Gemeinderat Anträge zum Naturschutz und findet im Rathaus Zustimmung
Einen eigenen Honig hat das Rathaus in Kernen bereits. Deshalb, so könnte man meinen, sollte es um die Honigbienen in Stetten und Rommelshausen eigentlich gut bestellt sein. Das ist allerdings ein Fehlschluss, denn nach dem Ende der Obstblüte suchen die ausschließlich weiblichen Bestäuberinnen oft vergeblich nach zuckerhaltigem Nektar für sich und eiweißreichem Pollen für ihre Brut. weiterlesen »
März
13
2016
Kernen wird nochmals drei Mülleimer für Hunde aufstellen, dann sind es 35 im Ort / Ob das Aufrüsten viel ändert, ist die Frage
Derzeit sind in Kernen 532 Hunde gemeldet. Sie alle hinterlassen, wenn sie mit Frauchen im Flecken Gassi gehen, die berüchtigten glitschigen Häufchen. Wären die Halter rücksichtsvoll, würden sie an einem der grünen Mika-Hundetoiletten eine rote Tüte ziehen und die Hinterlassenschaft umweltbewussst entsorgen. Genau das aber tun viele nicht. Ob die drei jetzt von BM Altenberger versprochenen zusätzlichen Mülleimer das Problem lösen? weiterlesen »
März
13
2016
Die Sanierung des Kindergartens Blumenstraße hängt am Baugebiet Tulpenstraße
Weil es im Baugebiet Tulpenstraße nicht voran geht, hängt das Kinderhaus Pezzettino in der Luft. Den Fraktionen von CDU, Unabhängigen Freien Wählern (UFW), SPD und Offener Grüner Liste (OGL) war aufgefallen, dass im Entwurf des Haushaltsplans 2016 die in den Vorjahren für den Kindergarten eingestellten Mittel fehlen. In einem gemeinsamen Antrag, beauftragten sie die Verwaltung, die Kosten für eine Generalsanierung oder einen Neubau des Kindergartens in der Blumenstraße zu beziffern und den Zeitrahmen zu benennen. Das Pezzettino liegt schließlich bei der energetischen Bilanz aller Einrichtungen für die Kinderbetreuung in Kernen mit Abstand auf dem letzten Platz, während Zahl und Kosten für kleinere und größere Reparaturen stiegen, so die Begründung. weiterlesen »
März
12
2016
Künftig können alle Besucher bei Trauerfeiern in Rommelshausen im Trockenen stehen / Toiletten werden verschönert
Damit auch bei großen Beerdigungen künftig alle Gäste trockenen Fußes den Trauerreden lauschen können, soll die Aussegnungshalle in Rommelshausen eine Art Glasvordach bekommen. Zudem sollen die Toiletten verschönert werden, eine neue Heizungsanlage für die Halle gibt es vorerst nicht – das wurde am Mittwochabend im Technischen Ausschuss entschieden.
In einem interfraktionellen Haushaltsantrag hatten CDU, UFW, SPD und OGL die Verwaltung aufgefordert, zu prüfen, was eine Erweiterung der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Rommelshausen kosten würde. Die Planungskosten sollten in den Haushalt 2016 eingestellt und der Ausbau 2017 realisiert werden. Der Platz in der Halle reiche schon bei etwas größeren Beerdigungen nicht mehr aus, so dass etliche Besucher vor der Halle stehend dem Wetter ausgesetzt seien, hieß es in dem Antrag. Dieser Zustand müsse geändert werden. weiterlesen »
März
12
2016
Technischer Ausschuss empfiehlt dem Gemeinderat, die Aussegnungshalle zu erweitern
Für eine Erweiterung der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Rommelshausen haben sich CDU, Unabhängige Freie Wähler (UFW), SPD und die Offene Grüne Liste (OGL) zusammengetan. In einem gemeinsamen Haushaltsantrag haben die Fraktionen die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, mit welchem finanziellen Aufwand für eine Erweiterung in Leichtbauweise gerechnet werden muss. Als Begründung nennen die Antragssteller vor allem den Platzmangel in der „Römer“ Aussegnungshalle. Schon bei etwas größeren Trauerfeiern müssten die Besucher im Freien stehen und seien dabei Wind und Wetter ausgesetzt. Die Vertreter der vier Fraktionen wollen Besucher von Beerdigungen nicht länger im Regen stehen lassen. „Die erforderlichen Planungsmitteln sind in den Haushalt 2016, die erforderlichen Mittel für die Realisierung in den Finanzplan für 2017 einzustellen“, so ihre Forderung. weiterlesen »
März
09
2016
Gemeinderäte interessieren sich für das nächste Baugebiet
Im Kleinen Feldle in Stetten ist schon fast alles bebaut, entlang der Tulpenstraße in Rommelshausen warten die Bauwilligen nur noch auf die letzte Unterschrift eines Eigentümers mit Sonderwünschen unter den Umlegungsvertrag. Jetzt richtet der Gemeinderat offenkundig seinen Blick bereits aufs nächste mögliche Baugebiet. Im Gespräch ist dabei die Kolbenhalde V, ein Gebiet jenseits der seitherigen Bebauung der Beinsteiner Straße und bei den Bahngleisen. Das Gebiet wird auch als „Rucksack“ bezeichnet, weil die Bebauung sich über den bestehenden Ortsrand aufs freie Feld drückt. Es zählt zu den zur Neige gehenden Flächen, welche die Gemeinde im Flächennutzungsplan für Wohnungsbau reserviert hat. weiterlesen »