Feb.
28
2019
Quelle: Fellbacher Zeitung vom 27.02.2019 / Michael Käfer
Kernen Vorerst sechs neue Informationsanzeiger sollen in Stetten und Rommelshausen für mehr Durchblick im öffentlichen Nahverkehr sorgen
In Fellbach gibt es sie bereits in verschiedenen Versionen, nun sollen auch in Kernen vier Bushaltestellen mit ihnen ausgestattet werden: Fahrgast-Informationsanzeiger. Dazu schreibt der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) einen Rahmenvertrag aus, zu dem nach einem einstimmigen Beschluss des Verwaltungsausschusses auch Kernen beitreten wird. „Für die Fahrgäste sind aktuelle Informationen über Störungen und Verspätungen wichtig“, sagte die Ordnungsamtsleiterin Marianne Rapp, die sich von dem Beitritt zum Rahmenvertrag insbesondere Kostenvorteile verspricht. weiterlesen »
Feb.
23
2019
Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 22.02.2019 / Sebastian Striebich
Gelände zu gefährlich für Gartenschau-Events mit mehr als 1000 Besuchern: Neuer Notausgang für 72 000 Euro beschlossen
Wie viele Besucher dürfte die Gemeinde maximal in den Schlosspark lassen? „Vier-, fünftausend“, sagt Gartenschau-Planer Wolf Grünenwald, ausgehend von der verfügbaren Fläche. Ganz schön kuschelig, diese Vorstellung – so lässt sich das belustigte Schnauben einiger Räte im Technischen Ausschuss deuten. 5000 Leute, mit so vielen Besuchern planen die Kernener nicht wirklich bei ihren Großveranstaltungen. Aber mehr als 1000 sollen es schon werden, wenn etwa Michael Mittermeier auftritt. Und wie zu hören ist, hat Eventplaner Grünenwald noch den ein oder anderen dicken Fisch an der Angel. weiterlesen »
Feb.
20
2019
Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 19.02.2019 / Sebastian Striebich
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Stefan Altenberger im Herbst ohne ernsthaften Konkurrenten zur Bürgermeisterwahl antritt
„Eine Wahl ist erst dann eine Wahl, wenn man auch eine Alternative hat.“ Das sagt Matthias Kramer, Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion der Offenen Grünen Liste (OGL). Wünscht er sich einen Gegenkandidaten zu Altenberger für die Bürgermeisterwahl am 29. September? „Das würde sicherlich nicht schaden.“ So richtig will der Grüne aber nicht daran glauben, dass der Rathauschef Konkurrenz bekommt: „Dafür läuft es in Kernen zu gut, als dass sich das jemand antun würde.“ Höchstens ein Neuling, der sich auch mit einer Niederlage nichts verbauen würde, käme infrage. weiterlesen »
Feb.
08
2019
Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 09.02.2019 / Laura Steinke
Der Kernener Gemeinderat hat einstimmig den Kauf von 40 Boxen beschlossen – ein Radturm ist damit vom Tisch
Bereits im Sommer 2017 stand die Fahrradunterbringung am Bahnhof Rommelshausen auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Nach etlichen Sitzungen und reichlich Diskussion entschied sich der Rat in seiner jüngsten Sitzung nun einstimmig für 40 Fahrradboxen. Ihren Platz werden sie zwischen Kiosk und S-Bahn-Unterführung finden. Momentan befinden sich dort Parkflächen. Die Alternative, ein Bike-Tower (sprich: Fahrradturm), ist damit vom Tisch. Die Boxen der Firma Kienzler Stadtmobiliar kosten rund 84 100 Euro netto. Nach Abzug der Fördermittel nach Landesgemeindefinanzierungsgesetz, die 36 000 Euro betragen, bleiben für die Gemeinde Kosten von rund 48 100 Euro, teilt Tiefbauleiter Ralf Bulling mit. Die Tiefbaukosten sind laut Bauamtsleiter Peter Mauch im Preis enthalten. Wenn es für die Gemeinde nach Plan läuft, sollen die Boxen bis zum Beginn der Remstal-Gartenschau im Mai stehen. weiterlesen »
Feb.
04
2019
Während nun auch andere entdeckt haben, dass man sich für den Insektenschutz einsetzen sollte, sei in Erinnerung gerufen: die CDU Gemeinderatsfraktion hat sich seit 2015 und bis heute für eine bienen- und insektenfreundliche Kulturlandschaft stark gemacht, wie zahlreiche Haushaltsanträge zu diesem Thema belegen (allesamt nachzulesen auf unserer Homepage www.cdu-kernen.de). Leider wurde trotz klarer Gemeinderatsbeschlüsse so manches (noch) nicht von der Gemeindeverwaltung umgesetzt.
Nur auszugsweise sei erinnert – z.B. an die Haushaltsberatungen zum Jahr 2018:
Naturschutz: Bienenfreundliche Kulturlandschaft / Insektenschutz
Die CDU-Fraktion hat in den letzten Jahren verschiedentlich Anträge zum Schutz der heimischen Bienenwelt, von Insekten, Nützlingen und Singvögeln gestellt. So etwa zuletzt für das Haushaltsjahr 2016 die beiden Anträge weiterlesen »
Feb.
03
2019
Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 02.02.2019 / Sebastian Striebich
Sie leben teilweise seit mehr als 60 Jahren in Stetten – nun müssen sie Tausende Euro Erschließungskosten zahlen
Tausende Euro müssen die Anwohner der Rotenbergstraße zahlen: Erschließungsbeiträge für die erstmalige Herstellung der Straße. Bei den Stettenern, die teilweise seit mehr als 60 Jahren hier wohnen, stößt das auf Unverständnis. Manche von ihnen können die Summen kaum stemmen. Betroffene haben sich in einer Gruppe zusammen getan und beraten, was sie unternehmen können. Doch die Chancen stehen schlecht. weiterlesen »
Dez.
18
2018
Wieder ein Stück Weg hinter uns gelassen.
Zeit, das eine oder andere abzuschließen.
Vergangenes wertschätzen.
Das Gute weiterleben lassen.
Aus dem Schlechten lernen.
Mit dem kleinen Wort „Danke“
Großes aussprechen und damit im Guten
den Weg ins Jahr 2019 gehen.
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Herzlichen Dank für ein spannendes und interessantes Jahr 2018 mit vielen Eindrücken.
Herzlichen Dank für das Vertrauen, dass sie uns entgegen gebracht haben.
Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit und die vielfältige Unterstützung unserer Arbeit im Gemeinderat und im Kreistag.
Die CDU Gemeinderatsfraktion und der CDU Gemeindeverband Kernen im Remstal wünschen Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und für die vielen Aufgaben im Jahr 2019 Kraft, Freude und Gesundheit.
Andreas Wersch
Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion
Andreas Niederle
Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes
…und die Mitglieder des Gemeinderates Irmgard Möhlmann, Dr. Volker Borck, Helmut Heissenberger, Ernst Maile, Rainer Müller, Benjamin Treiber und Walter Zimmer.
Dez.
06
2018
Quelle: Fellbacher Zeitung vom 04.12.2018 / Hans-Dieter Wolz
Die Hoffnung steigt auf ein noch schnelleres Internet in Kernen, wie es vor allem Firmen in den Gewerbegebieten fordern. Nach kontroverser Diskussion im Gemeinderat Kernen steht fest: Die Gemeinde wird sich beim Bau eines schnellen Glasfasernetzes für Internetverbindungen an einer Kooperation mit dem Unternehmen Telekom beteiligen. weiterlesen »
Dez.
05
2018
Quelle: Fellbacher Zeitung vom 04.12.2018 / Hans-Dieter Wolz
Kernen Pädagogen plädieren im Gemeinderat Kernen für Medienbildung ab der ersten Klasse und damit auch für den Einbau einer strukturierten Gebäudeverkabelung in der Stettener Karl-Mauch-Schule während der Brandschutz-Sanierung
Die heutigen Kinder sind von Smartphones, Computer, Konsole und Fernseher umgeben, „ob man will oder nicht. Wenn ich die Medien aus der Schule raushalte, werden die Kinder sie trotzdem nutzen“, warnt Friedemann Ilg vom Kreismedienzentrum in Waiblingen. „Nur dann halt in der Regel nicht kindgerecht und mit allen vorhandenen Risiken und Gefahren.“ Der Rommelshauser unterstützt als Experte im Gemeinderat Kernen den Plan, die Karl-Mauch-Schule in Stetten zu verkabeln, um dort Unterricht in Medienbildung zu erleichtern. weiterlesen »
Dez.
02
2018
Quelle: Waiblinger Kreiszeitung v. 01.12.2018 / Text: Sebastian Striebich
Kernen wird dem Zweckverband „Breitbandausbau Rems-Murr“ beitreten / Weichen gestellt für Kooperation mit der Telekom
Kernen wird beim Breitbandausbau mit der Telekom zusammenarbeiten. Die Weichen dafür hat der Gemeinderat am Donnerstagabend mit großer Mehrheit gestellt. Der Tenor lautete: Es bleibt uns nichts anderes übrig.
Mit 17:3 Stimmen hat sich der Kernener Gemeinderat dazu entschlossen, dem Zweckverband Breitbandausbau Rems-Murr beizutreten. Damit sind die Weichen für eine Kernener Kooperation mit der Telekom gestellt. Der Zweckverband wird den Rems-Murr-Kreis in einer regionalen GmbH vertreten, die wiederum mit der Telekom einen Kooperationsvertrag für den Ausbau des Breitbandnetzes in der Region abschließen wird. Ist dieser Kooperationsvertrag gefasst, soll mit der Telekom auch für Kernen ein Ausbauplan festgelegt werden, in dem beschrieben wird, wann und wo welcher Abschnitt des innerörtlichen Glasfasernetzes bis zum Jahr 2030 ausgebaut wird. Denn so lautet das Ziel: Bis 2030 sollen 90 Prozent aller Privathaushalte ans Glasfasernetz angeschlossen sein. weiterlesen »