Apr. 06 2016

Junge Mitglieder gewonnen

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CDU Kernen zieht positive Bilanz / Einstimmiges Votum für Sieben-Linden-Steg

Kernen. Politikverdrossenheit, zurückgehende Mitglieder-zahlen in Parteien. Nicht so beim CDU-Gemeindeverband Kernen: Seit der Jahreshauptversammlung 2015 sind fünf junge Menschen der örtlichen CDU beigetreten. Damit ist die Zahl der CDU-Mitglieder in Rommelshausen und Stetten auf 51 gestiegen. Nicht nur darüber freute sich Andreas Niederle, seit Februar 2015 Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes, bei der jüngsten Jahreshauptversammlung in der Weinstube Idler in Stetten. „Wir waren sehr aktiv. Trotz des Abschneidens der CDU in Kernen bei der Landtagswahl können wir eine positive Bilanz ziehen“, sagte der CDU-Vorsitzende bei seinem ersten Rechenschaftsbericht. weiterlesen »

Apr. 06 2016

Haushaltsberatungen 2016 – CDU setzt Maßstäbe

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Insgesamt 17 Anfragen und 28 Anträge haben die Gemeinderatsfraktionen zum aktuellen Haushaltsentwurf gestellt. Allein 7 Anfragen und 14 Anträge stammen dabei aus der Feder der CDU-Fraktion. Weitere 10 Anträge, die gemeinsam mit den anderen Fraktionen gestellt wurden, dokumentieren wie in den Vorjahren das Engagement der CDU-Vertreter.

Die Vorberatungen im Technischen Ausschuss und im Verwaltungsausschuss sind inzwischen erfolgreich verlaufen. Über den Haushalt entscheidet der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch, 20. April 2016 – so spät wie noch nie in der Geschichte der Gemeinde Kernen im Remstal. Das ist v.a. dem Personalwechsel in der Leitung der Kämmerei geschuldet, hat aber ansonsten keine direkten Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit der Gemeinde, die nach wie vor schuldenfrei dasteht. weiterlesen »

Apr. 02 2016

Keine Fördermittel für nur einen Bauern

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Trotz Skepsis soll es wieder Geld für Ackerränder geben

Das Bepflanzen von Ackerrändern hat die Gemeinde Kernen schon einmal finanziell belohnt. An eine Neuauflage dachte das Rathaus bisher allerdings nicht. 4000 Euro seien damals ausbezahlt worden – ohne nachhaltigen Effekt, sagt Horst Schaal, der Kernener Beigeordnete und Bauamtsleiter. Die Fördergelder seien damals lediglich von einem örtlichen Landwirt in Anspruch genommen worden. „Wir möchten nicht, dass genau dieser Landwirt wieder davon profitiert.“ Doch jetzt will die CDU-Gemeinderatsfraktion ein neues Programm zur Förderung von blühenden Ackerrandstreifen auflegen. Im Technischen Ausschuss fand der Antrag eine klare Mehrheit. Die Verwaltung allerdings be02zweifelt die ökologische Wirksamkeit.

Horst Schaal glaubt nicht, dass eine Neuauflage viel bringt. Schon vor einigen Jahren erhielten Landwirte einen finanziellen Ausgleich dafür, dass sie die Seitenstreifen ihrer Äcker mit Naturschönheiten wie Kornblumen, Sonnenblumen oder Feldrittersporn bepflanzten. Doch bis auf einen Bauern machte keiner von der Möglichkeit Gebrauch. Und nach dem Auslaufen der Förderung im Jahr 2002 seien die bepflanzten Ackerränder zumeist wieder umgepflügt worden, sagte Horst Schaal. In den bunten Ackerrandstreifen fänden zwar Hasen, Insekten und Vögel Schutz und Nahrung, außerdem böten bepflanzte Ackerrandstreifen vielen Insekten und Kleinlebewesen einen guten Nahrungs- und Schutzraum: „Nicht jedoch den Rebhühnern.“ Die nämlich benötigten einen mindestens acht Meter breiten Raum, um vor ihren natürlichen Feinden wie Füchsen und Greifvögeln, Schutz zu finden.
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März 24 2016

Die Y-Burg wird trockengelegt

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Der Stettener Aussichtspunkt soll mit Schotterrasen, Schleppstufen und mobiler Toilette besucherfreundlicher werden

Die Y-Burg ist neben Harthau und Sieben Linden einer der drei Kernener Aussichtspunkte, die mit den Weinstädter Blickpunkten bei der Gartenschau 2019 als Interkommunale Remstalblicke firmieren. Das Konzept zur Gestaltung der Flächen rund ums Stettener Wahrzeichen hat der Gemeinderat einstimmig gebilligt. Zur Trockenlegung erhält der nördliche Burgplatz eine Dränage unterm neuen Schotterrasen.

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März 20 2016

Klares Ja zum Skywalk

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Der Gemeinderat Kernen hat mehrheitlich den Bau einer Aussichtsplattform im Naturdenkmal Sieben Linden beschlossen.

Die umstrittene Aussichtsplattform, auch Skywalk oder Himmelsleiter genannt, wird gebaut. Der Gemeinderat Kernen hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend mit einer Mehrheit von 15 zu sechs Stimmen bei einer Enthaltung für den 18 Meter langen Steg in einer filigranen Leichtbauweise aus dem Büro Schlaich, Bergermann und Partner entschieden. Das Büro ist einst vom in Stetten geborenen, mittlerweile international bekannten Bauingenieur Jörg Schlaich, gegründet worden. Der Aussichtssteg soll nicht nur eine Attraktion für die Remstal Gartenschau 2019 werden, er gilt auch als Hommage an den großen Sohn der Gemeinde. weiterlesen »

März 20 2016

Klares Ja zum Skywalk

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Gemeinderat beschließt den Bau des Stegs Naturdenkmal Sieben Linden. Alternativen verwirft er

Die umstrittene Aussichtsplattform, auch Skywalk oder Himmelsleiter genannt, wird gebaut. Der Gemeinderat Kernen hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend mit einer Mehrheit von 15 zu sechs Stimmen bei einer Enthaltung für den 18 Meter langen Steg in einer filigranen Leichtbauweise aus dem Büro Schlaich, Bergermann und Partner entschieden. weiterlesen »

März 20 2016

Breite Mehrheit für den Skywalk

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Kernener Gemeinderat beschließt den Bau der Aussichtsplattform, fordert aber eine Kostendeckelung bei 100 000 Euro


Die Aussichtsplattform Sieben Linden ist beschlossene Sache. Vor zahlreichen Zuhörern sagten nach eingehender Beratung 15 Gemeinderäte Ja zum Skywalk. Die OGL-Fraktion, SPD-Gemeinderätin Ingrid Möhrle und Ebbe Kögel (PFB) stimmten gegen das Projekt. Ratsmitglied Ernst Maile (UFW) enthielt sich der Stimme. Die breite Zustimmung zu Volker Borcks Antrag, die Kosten für den Steg bei 100 000 Euro zu deckeln, war die Vorentscheidung. 

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März 19 2016

Kernen will bienenfreundlich sein

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In der Gemeinde herrscht ein Mangel an Nahrung für Bienen



In einem Haushaltsantrag hatte die CDU-Gemeinderatsfraktion die Verwaltung aufgefordert, die Voraussetzungen für eine „bienenfreundliche Kulturlandschaft“ zu schaffen. Wild- und Honigbienen seien durch die zunehmend geringere Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft bedroht, heißt es in dem Antrag. Um dem entgegenzuwirken, solle die Gemeinde die Pflanzung von Sträuchern und Bäumen sowie bienenfreundliche Streuobstwiesen fördern. 

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März 19 2016

Mehr Lebensraum für Kleinsäuger

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Bepflanzung von Ackerrandstreifen soll gefördert werden

Die Gemeinderatsfraktion der CDU will ein neues Programm zur Förderung von ökologisch bepflanzten Ackerrandstreifen auflegen. Im Technischen Ausschuss fand der Antrag Zustimmung – die Verwaltung allerdings zweifelt die Wirksamkeit eines solchen Förderkonzepts an. weiterlesen »

März 19 2016

Gemeinde will Biotope schützen

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In einem Haushaltsantrag hatte die CDU-Ratsfraktion die Verwaltung aufgefordert, sich um die Feuchtbiotope auf der Gemarkung zu kümmern. In der Vergangenheit seien Biotope, etwa am Beibach, „von privater Hand und offenbar auch ohne Genehmigung“ trockengelegt worden, heißt es zur Begründung. Die Gemeinde will laut Bürgermeister Altenberger ein „tragfähiges Konzept“ zur Biotopvernetzung, Schaffung neuer und Renaturierung ehemaliger Feuchtbiotope entwickeln. Einstimmig beschloss der Technische Ausschuss für die Erstellung eines solchen Konzeptes 5000 Euro im Haushalt zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 18.03.2016 / Text: Liviana Jansen

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