{"id":4595,"date":"2016-12-07T22:33:05","date_gmt":"2016-12-07T20:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cdu-kernen.de\/?p=4595"},"modified":"2016-12-15T22:43:29","modified_gmt":"2016-12-15T20:43:29","slug":"sozialarbeiter-kommen-bald-auch-zu-den-kleinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/2016\/12\/sozialarbeiter-kommen-bald-auch-zu-den-kleinen\/","title":{"rendered":"Sozialarbeiter kommen bald auch zu den Kleinen"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em><span class=\"s1\">Quelle: Fellbacher Zeitung vom 06.12.2016 \/ Text: Hans-Dieter Wolz<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><b>CDU, UFW und SPD fordern, dass das Mobile Jugendreferat auch an der Grundschule t\u00e4tig wird<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Die Mehrheit im Gemeinderat aus CDU, UFW, SPD hat seit einigen Jahren begonnen, einen Teil der Haushaltsberatungen durch Absprachen vorwegzunehmen. Die Fraktionen stellen dann gemeinsame Haushaltsantr\u00e4ge, die aufgrund der Mehrheitsverh\u00e4ltnisse den Beschluss schon praktisch sicherstellen. Traditionsgem\u00e4\u00df gibt die gr\u00f6\u00dfte Fraktion im Gemeinderat Kernen, die CDU, die gemeinsamen Antr\u00e4ge auch der Verwaltung und der Presse bekannt.<\/span><!--more--><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">In diesem Jahr richtet sich ein gemeinsamer Vorsto\u00df der drei Mehrheitsfraktionen darauf, an den Kernener Grundschulen genauso wie an der Rumold-Realschle schon geschehen eine Schulsozialarbeit einzurichten. Damit w\u00fcrden Grundsch\u00fcler nicht nur an der Haldenschule erstmals von Sozialarbeitern betreut, sondern auch die unterbrochene T\u00e4tigkeit der Mitarbeiter im Mobilen Jugendreferat der Gemeinde Kernen an der Karl-Mauch-Schule wieder aufgenommen. Diese hatte geendet, als der Hauptschulzug zum Ende des vergangenen Jahres auslief, weil es jahrelang an gen\u00fcgenden Sch\u00fcleranmeldungen in der f\u00fcnften Klasse gemangelt hatte.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">\u201eMit dem Wegfall der verbindliche Grundschulempfehlung und der unter anderem auch durch Migration stark ver\u00e4nderten, heterogenen Sch\u00fclerschaft steigt nicht nur die Notwendigkeit der Schulsozialarbeit an den Schulen der Sekundarstufe\u201c, schreibt der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Wersch namens der Gemeinderatsmehrheit. \u201eAuch an unseren Grundschulen ist seit geraumer Zeit ein erh\u00f6hter Bedarf erkennbar.\u201c Laut Wersch wird dies durch die Schulleitungen best\u00e4tigt und in der sich ver\u00e4ndernden Elternschaft und deren Erwartungshaltung begr\u00fcndet. \u201eImmer mehr Grundschulkinder haben einen Therapiebedarf, doch die Wartelisten der Therapeuten sind lang. Auch die Zug\u00e4nge aus den pr\u00e4ventiven Grundschulf\u00f6rderklassen erfordern erfolgreiche professionelle Schulsozialarbeit.\u201c Die Fraktionen stellen sich vor, dass eine zus\u00e4tzliche halbe Stelle eingerichtet wird und dass die Grundschularbeit ab dem Schuljahr 2017\/18 startet. Das soll voraussichtlich etwa 30 000 Euro im Jahr kosten.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Der Zustand der Aussegnungshalle in Rommelshausen ist schon in den vergangenen Jahren regelm\u00e4\u00dfig in Haushaltsantr\u00e4gen hinterfragt worden. In diesem Jahr zielt der gemeinsame Antrag darauf ab, eine zeitgem\u00e4\u00dfe Beleuchtung, ein funktionierendes Lautsprechersystem und eine angemessene Dekoration zu schaffen. \u201eWir sehen die Verwaltung in der Pflicht, bei Trauerfeiern f\u00fcr einen angemessenen Rahmen zu sorgen\u201c, hei\u00dft es in dem Antrag.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Kn\u00f6llchen soll es nach den Vorstellungen von CDU, UFW und SPD in Zukunft auch am Wochenende und abends f\u00fcr Falschparker geben. Die drei Fraktionen beantragen dazu, die Stellenanteile der gemeindlichen Vollzugsbediensteten, sprich \u201ePolitessen\u201c, zu erh\u00f6hen. \u201eIn den letzten Jahren ist leider festzustellen, dass die Bereitschaft der Verkehrsteilnehmer, Halteverbote einzuhalten, immer mehr zur\u00fcckgeht. Die Missachtung von Halteverboten f\u00fchrt immer h\u00e4ufiger zu einer Gef\u00e4hrdung anderer Verkehrsteilnehmer\u201c, stellt Andreas Wersch fest. Er beklagt auch, dass die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen in manchen Stra\u00dfen zunehmend erschwert oder gar nicht\u00a0 mehr m\u00f6glich ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>Weitere gemeinsame Haushaltsantr\u00e4ge<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>Notfallplan Stromausfall<\/b> Mit einem gemeinsamen Antrag wollen CDU, UFW und SPD die Gemeindeverwaltung auffordern, Konzepte f\u00fcr das Krisenszenario eines Stromausfalls auszuarbeiten. Dieser Ma\u00dfnahmenkatalog soll sich auf das 2010 von der Landesregierung herausgegebene \u201eNotfallhandbuch Stromausfall st\u00fctzen. I Jahr 2014 hat die Landesregierung auch einen Musternotfallplan f\u00fcr die Gemeinden herausgegeben. \u201eEin lang anhaltender Stromausfall hat Auswirkungen auf alle Bereiche des t\u00e4glichen Lebens: auf die Ver- und Entsorgung, die medizinische Versorgung und den Rettungsdienst, die Nahrungsmittelversorgung\u201c und so weiter, schreibt der CDU-Rat und Feuerwehrkommandant Andreas Wersch.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>Feuerwehrnachwuchs<\/b> <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">F\u00fcr eine Imagekampagne zur Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung der Feuerwehr soll die Gemeindeverwaltung in den Jahren 2017 und 2018 jeweils 5 000 Euro in den Haushaltsplan einstellen. Es seien in einer konsum- und freizeitorientierten Gesellschaft immer weniger Menschen bereit, sich dem Feuerwehrdienst zunstellen, klagt Wersch.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle: Fellbacher Zeitung vom 06.12.2016 \/ Text: Hans-Dieter Wolz CDU, UFW und SPD fordern, dass das Mobile Jugendreferat auch an der Grundschule t\u00e4tig wird Die Mehrheit im Gemeinderat aus CDU, UFW, SPD hat seit einigen Jahren begonnen, einen Teil der Haushaltsberatungen durch Absprachen vorwegzunehmen. 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