{"id":3972,"date":"2015-02-19T07:00:30","date_gmt":"2015-02-19T06:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cdu-kernen.de\/?p=3972"},"modified":"2015-02-18T23:03:31","modified_gmt":"2015-02-18T22:03:31","slug":"der-druck-des-gemeinderats-fuehrt-zur-sparsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/2015\/02\/der-druck-des-gemeinderats-fuehrt-zur-sparsamkeit\/","title":{"rendered":"Der Druck des Gemeinderats f\u00fchrt zur Sparsamkeit"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-31 alignleft\" style=\"margin: 0px 10px 0px 0px;\" title=\"Fellbacher-Zeitung\" src=\"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/fellbacher-zeitung.gif\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"19\" \/><\/strong>vom 16.02.2015<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Kommentar von Hans-Dieter Wolz<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es verwundert, wie einfach der Parkplatz an der Talstra\u00dfe umgeplant werden konnte, um ihn um 100 000 Euro billiger zu gestalten. Dabei hatte die Verwaltung die Ursprungsplanung als alternativlos vorgestellt. Ein einfacher Kniff f\u00fchrt zu einer deutlichen Kostenersparnis. Der Beobachter wundert sich, warum nicht schon fr\u00fcher jemand auf diese Idee gekommen ist: Statt der bisherigen \u00fcberperfektionierten Planung muss die Talstra\u00dfe nur in ihrem Verlauf erhalten statt verlegt werden, und schon wird&#8217;s billiger.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass die Talstra\u00dfe zuk\u00fcnftig weiter westlich verlaufen sollte, hat die Gemeindeverwaltung, jedenfalls in \u00f6ffentlicher Sitzung, bisher nicht gro\u00df herausgestellt. Sie hat dies auch in ihrer langen Liste, wie die hohen Kosten f\u00fcr den Parkplatz zustande kommen, nicht ber\u00fccksichtigt. Eine so einschneidende, vor Ort aber kaum erkennbare ver\u00e4nderte Wegf\u00fchrung h\u00e4tte von Anfang an klar benannt werden m\u00fcssen. Dass sie nicht schon in der ersten Diskussion um die hohen Kosten als Sparfaktor erkannt worden ist, l\u00e4sst den Beigeordneten Horst Schaal, immerhin ein studierter Architekt, als unaufmerksam, vielleicht sogar nachl\u00e4ssig erscheinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vorgang ist beispielhaft: Es lohnt sich, wenn sich der Gemeinderat auf sein Recht bedenkt und \u00fcberteure Planungen stoppt, zumindest sie mit einem Kostendeckel versieht. Eine angeblich alternativlose Planung wurde in der Talstra\u00dfe nur durch den unbeugsamen Druck der B\u00fcrgervertreter erfolgreich etwas zusammengestrichen. Umgekehrt gewinnt der Beobachter den Eindruck, dass es Planer gibt, die die notwendige Sparsamkeit auf \u00f6ffentlichen Baustellen nicht besonders gro\u00df schreiben. Der SPD-Fraktion als Antragstellerin und ihren Unterst\u00fctzern aus allen Fraktionen gilt der Dank des Steuerzahlers. Den Grunderwerb eingerechnet ist der Parkplatz sowieso schon l\u00e4ngst viel zu teuer. W\u00e4re der \u00c4rger \u00fcber fast t\u00e4glichen Schmutz an Schuhen, Hosen und Kleidern auf diesem bisherigen Provisorium nicht so gro\u00df, und w\u00fcrden nicht st\u00e4ndig Instandsetzungskosten drohen, h\u00e4tte man durchaus dem Vorschlag folgen k\u00f6nnen, die Situation zu belassen, wie sie ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle: FZ vom 16.02.2015 \/ Text: Hans-Dieter Wolz<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom 16.02.2015 Ein Kommentar von Hans-Dieter Wolz Es verwundert, wie einfach der Parkplatz an der Talstra\u00dfe umgeplant werden konnte, um ihn um 100 000 Euro billiger zu gestalten. Dabei hatte die Verwaltung die Ursprungsplanung als alternativlos vorgestellt. Ein einfacher Kniff f\u00fchrt zu einer deutlichen Kostenersparnis. 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