{"id":3105,"date":"2014-02-11T00:24:48","date_gmt":"2014-02-10T23:24:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cdu-kernen.de\/?p=3105"},"modified":"2014-02-14T00:25:14","modified_gmt":"2014-02-13T23:25:14","slug":"eine-gas-tankstelle-fuer-kernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/2014\/02\/eine-gas-tankstelle-fuer-kernen\/","title":{"rendered":"Eine Gas-Tankstelle f\u00fcr Kernen?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-36\" style=\"margin-left: 0px; margin-right: 10px;\" title=\"Waiblinger Kreiszeitung\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/waiblingerzeitung.gif\" width=\"100\" height=\"22\" \/>vom 11.02.2014<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>CDU und SPD setzen auf eine vom Remstalwerk betriebene Anlage \/ Walter Zimmer: Gasautos sind ausgereift und sparsam<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Stettener CDU-Gemeinderat Walter Zimmer f\u00e4hrt einen erdgasbetriebenen Fiat Doblo, den er in der Fellbacher Total-Tankstelle betanken kann. Eine ausgereifte Technik, sagt er, die enorm Verbrauchskosten spare. In Haushaltsantr\u00e4gen beantragten CDU und SPD jetzt eine Erdgastankstelle f\u00fcr Kernen. Das Remstalwerk, das die Antr\u00e4ge pr\u00fcfen wird, solle sie betreiben.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie viele Erdgasautos in Kernen unterwegs sind, l\u00e4sst sich schwer sagen. Im Fuhrpark der Gemeindeverwaltung f\u00e4hrt derzeit kein einziges. Dort wurden zwei Elektroautos angeschafft, die an einem Ladeger\u00e4t in der Rathaustiefgarage Strom tanken. Der Stettener Wengerter und CDU-Mann Walter Zimmer bedauert, dass Erdgasfahrzeuge gegen\u00fcber den E-Autos keine Lobby h\u00e4tten, obwohl bei letzteren die Probleme mit Akkus und Reichweite immer noch nicht gel\u00f6st seien. Andererseits geben Erdgastankstellen wie die der Fellbacher Stadtwerke umweltfreundliches Biogas ab. \u201eErdgas als Nebenprodukt der Erd\u00f6lforderung oder Biogas sind in der CO2-Bilanz besser als Autogas\u201c, versichert Walter Zimmer. Erdgasautos seien zudem ausgereift, denn sie unterschieden sich technisch kaum von herk\u00f6mmlichen Kraftfahrzeugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zimmer: Bei Ersatzbeschaffungen an Erdgas-Fahrzeuge denken<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor allem aber: \u201eDie Verbrauchskosten bei Erdgas entsprechen der H\u00e4lfte eines Benzinmotors. Von daher ist es interessant, denn Gas ist steuerverg\u00fcnstigt und die Frist wurde im Koalitionsvertrag noch einmal verl\u00e4ngert.\u201c Die CDU setzt sich nicht nur f\u00fcr eine Gastankstelle ein. Er, Zimmer, empfehle, bei einer Ersatzbeschaffung f\u00fcr die zehn Autos der Kernener Sozialstation auf Erdgas umzusteigen. Die teurere Anschaffung sei vergleichbar mit einem Diesel. So hatte sich nach zwei Jahren der Aufpreis seines Fiat Doblo amortisiert. Weing\u00e4rtner Walter Zimmer tankt das bei Verbrauch und \u00d6kobilanz g\u00fcnstige Gef\u00e4hrt in Fellbach (Stadtwerke Fellbach), Hegnach (Stadtwerke Waiblingen) oder bei der EnBW am Gaskessel. An einer Kernener Zapfstelle sollten also nicht nur Privatautos, von denen es etliche gibt, sondern gegebenenfalls auch der Fuhrpark des Bauhofs und der Sozialstation betankt werden. Ferner empfiehlt die CDU: \u201eEine solche Erdgastankstelle k\u00f6nnte zum Beispiel durch das Remstalwerk betrieben werden.\u201c<br \/>\n<strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In Fellbach ist es ein Defizit-Gesch\u00e4ft<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die SPD-Fraktion hatte dieselbe Idee. Ihr schwebt als Standort der Gemeindebauhof in der Seestra\u00dfe oder eine andere verkehrsg\u00fcnstige Stelle vor, wo gleichzeitig eine Ladestation f\u00fcr Elektrofahrzeuge einzurichten w\u00e4re. W\u00e4hrend die Genossen in ihrem Haushaltsantrag dazu auffordern, die Gemeinde habe \u201eeinen geeigneten Platz zur Verf\u00fcgung zu stellen und die Einrichtung der Tankanlage bzw. der Ladestation zu finanzieren\u201c, bittet die CDU ma\u00dfvoll, den Kostenaufwand f\u00fcr die Gastankstelle erst einmal zu beziffern. Wobei das Rathaus bereits signalisiert hat, dass sie Ladestationen f\u00fcr die Tiefgarage des B\u00fcrgerhauses und den Parkplatz Tulpenstra\u00dfe plant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Remstalwerk-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Thomas Mahlbacher erkl\u00e4rte gestern, der Energieversorger k\u00f6nne, so wie Aral, auch ohne dass ihm das Gasnetz der EnBW schon geh\u00f6rte, jederzeit eine solche Tankstelle anlegen. \u201eWichtig ist, wie man mit den Kosten klarkommt. Das ist defizit\u00e4r. Das Remstalwerk ist im Besitz der Kommunen. Die Frage wird sein: Wer tr\u00e4gt das Defizit?\u201c Selbst die drei Millionen Kilowattstunden, die die Stadtwerke Fellbach j\u00e4hrlich an ihrer Gastankstelle verkaufen, seien nicht kostendeckend. In die Zapfanlage, die in die Total-Tankstelle in der Ohnstra\u00dfe integriert ist, haben die Stadtwerke Fellbach 150000 bis 200000 Euro investiert. \u201eUnd die Verdichter fressen richtig Strom, das sind keine geringen Kosten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle: WKZ vom 11.02.2014 \u2013 Text: Hans-Joachim Schechinger<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom 11.02.2014 CDU und SPD setzen auf eine vom Remstalwerk betriebene Anlage \/ Walter Zimmer: Gasautos sind ausgereift und sparsam Der Stettener CDU-Gemeinderat Walter Zimmer f\u00e4hrt einen erdgasbetriebenen Fiat Doblo, den er in der Fellbacher Total-Tankstelle betanken kann. 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