{"id":2746,"date":"2013-08-14T16:44:11","date_gmt":"2013-08-14T15:44:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cdu-kernen.de\/?p=2746"},"modified":"2013-08-17T16:49:15","modified_gmt":"2013-08-17T15:49:15","slug":"stefanie-zimmer-und-ihr-kernen-sekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/2013\/08\/stefanie-zimmer-und-ihr-kernen-sekt\/","title":{"rendered":"Stefanie Zimmer und ihr Kernen-Sekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-36\" style=\"margin-left: 0px; margin-right: 10px;\" title=\"Waiblinger Kreiszeitung\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/waiblingerzeitung.gif\" width=\"100\" height=\"22\" \/>vom 10.08.2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Stettener Weingut Zimmer wird aus Trauben vom Gemeindewengert bei der Glockenkelter eine Sonderabf\u00fcllung kreieren<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Weingut Zimmer ist als einziges in Stetten so ausger\u00fcstet, dass es aus Wein, Hefe und Zucker Sekt erzeugen kann. Mit den Rebst\u00f6cken im Gemeindewengert hinter der Glockenkelter haben Stefanie Zimmer und ihr Vater Walter ein Vorzeigeprodukt vor: einen \u201eKernen-Sekt\u201c, den das Rathaus feierlich kredenzen und verschenken kann.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein repr\u00e4sentatives Etikett gibt es noch nicht, aber die Flaschen stehen bereit. Im Oktober wird entlang der Rebenreihe hinter der Glockenkelter die erste Traubenernte eingefahren. Die St\u00f6cke stehen seit Ende Mai 2012. Und die rund 30 Reben der neuen, resistenten Sorten Cabernet-Blanc und Souvignier-Gris taugen mit ihrem fruchtigen Aroma vorz\u00fcglich f\u00fcr den ersten \u201eKernen-Sekt\u201c. Walter Zimmer wird ihn nach dem Champagner-Verfahren, der traditionellen Flascheng\u00e4rung erzeugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwar kann der Traubenertrag bei dieser ersten Lese noch nicht so \u00fcppig ausfallen wie bei alten Rebst\u00f6cken, aber es verspricht nach jetzigem Stand ein gehaltvoller Grundwein zu werden, aus dem die Kellerei anschlie\u00dfend ihren Sekt gewinnt. \u201eEs sieht bis jetzt gut aus\u201c, sagt Stefanie Zimmer, die w\u00fcrttembergische Weinprinzessin von 2011\/2012, \u201ees war zum richtigen Zeitpunkt Wasser da, und die Sonne auch.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>F\u00fcr 100 Flaschen wird der Traubenertrag wohl reichen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer halben Stunde d\u00fcrfte die Reihe im Oktober gelesen sein, gegebenenfalls unter Einsatz von B\u00fcrgermeister, Beigeordnetem und Gemeinder\u00e4ten. Schlie\u00dflich geh\u00f6rt der Wengert, den Walter Zimmer mit seiner Tochter bewirtschaftet, der Kommune. Der Ertrag sollte f\u00fcr 100 Flaschen ausreichen, sagt der Weing\u00e4rtner. Doch nicht er, der dem Rathaus je Flasche 6,57 Euro Herstellungskosten berechnet, wird ihn vermarkten. Vielmehr beabsichtigt die Gemeinde, ihren \u201eKernen-Sekt\u201c als Visitenkarte bei Empf\u00e4ngen und Besuchen zu verschenken \u2013 ob er f\u00fcr Franzosen und Ungarn reicht, ist allerdings die Frage. Sie wird ihn bei Geburtstagen, Jubil\u00e4en und Empf\u00e4ngen entweder ausschenken oder als Pr\u00e4sent \u00fcberreichen. Zur Einweihung des B\u00fcrgerhauses Ende 2014 k\u00f6nnte die erste Ausgabe nach neun Monaten Flascheng\u00e4rung jedenfalls gerade fertig sein. Auch f\u00fcr eine Klausursitzung sollte das Quantum passen, hofft CDU-Gemeinderat Walter Zimmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es w\u00e4re, frohlockt das Rathaus, dann ein kommunaler Sekt als Aush\u00e4ngeschild. \u201eViele der Remstalgemeinden pflegen inzwischen einen eigenen Stadt- oder Gemeindewengert mit den dort wachsenden und von Profis ausgebauten Gew\u00e4chsen\u201c, steht in der Tischvorlage des Gemeinderates, der die j\u00e4hrlichen Herstellungskosten von 657 Euro ohne Wenn und Aber absegnete. Auch habe Kernen mit seinen Spitzenweinen ja einen guten Ruf. Aber ein \u201eKernen-Sekt\u201c w\u00e4re ein weiteres \u201eAlleinstellungsmerkmal\u201c im Remstal, findet jedenfalls die Verwaltung. Dem Gemeinderat gef\u00e4llt diese Art Ortsmarketing, auch wenn Waiblingen l\u00e4ngst seinen eigenen Prosecco hat. Das Gremium genehmigte die einmalig 735 Euro f\u00fcr 1000 Etiketten gleich mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Neun Monate in der Flasche schreibt der Gesetzgeber vor<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn im Herbst die ersten Wei\u00dfweintrauben an der Glockenkelter gelesen sind, braucht es ein gutes halbes Jahr, bis der Wein ausgebaut und filtriert sein wird. \u201eIm M\u00e4rz wird abgef\u00fcllt\u201c, sagt Stefanie Zimmer, \u201edann braucht er neun Monate in der Flasche, bis er fertig ist. Das ist f\u00fcr die traditionelle Flascheng\u00e4rung gesetzlich vorgeschrieben.\u201c In die Flaschen wird zusammen mit dem Grundwein Hefe und Zucker eingef\u00fcllt. Der Wein f\u00e4ngt noch einmal an zu g\u00e4ren und entwickelt so zwei bis drei Prozent mehr Alkohol.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A propos Gemeindewengert: Um den Kernen-Sekt als ein Gemeindeprodukt vermarkten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen B\u00fcrgermeister wie auch Gemeinder\u00e4te im Wengert mitschaffen. Ein Tag reicht aber aus.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2746 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/WKZ20130810b.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/WKZ20130810b-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/WKZ20130810a.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/WKZ20130810a-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung &#8211; Hans-Joachim Schechinger Fotos: ZVW vom: 10.08.2013<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom 10.08.2013 Das Stettener Weingut Zimmer wird aus Trauben vom Gemeindewengert bei der Glockenkelter eine Sonderabf\u00fcllung kreieren Das Weingut Zimmer ist als einziges in Stetten so ausger\u00fcstet, dass es aus Wein, Hefe und Zucker Sekt erzeugen kann. Mit den Rebst\u00f6cken im Gemeindewengert hinter der Glockenkelter haben Stefanie Zimmer und ihr Vater Walter ein Vorzeigeprodukt vor: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2746"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2746"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2746\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2755,"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2746\/revisions\/2755"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}