{"id":1602,"date":"2011-04-05T15:21:54","date_gmt":"2011-04-05T14:21:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cdu-kernen.de\/?p=1602"},"modified":"2011-04-05T15:21:54","modified_gmt":"2011-04-05T14:21:54","slug":"der-hohe-standard-ist-ein-standortvorteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/index.php\/2011\/04\/der-hohe-standard-ist-ein-standortvorteil\/","title":{"rendered":"Der hohe Standard ist ein Standortvorteil"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-31\" style=\"margin-left: 0px; margin-right: 10px;\" title=\"Fellbacher-Zeitung\" src=\"https:\/\/www.cdu-kernen.de\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/fellbacher-zeitung.gif\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"19\" \/>vom 02.04.2011<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gemeinde investiert in diesem Jahr 2,5 Millionen Euro in die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sei ganz sch\u00f6n was zusammengekommen, sagte Eva-Irene Kr\u00e4mer, die Fachbereichsleiterin Soziales im Kernener Rathaus. Auf Wunsch des Gemeinderats hat die Verwaltung den Aufwand in den Jahren 2007 bis 2010 f\u00fcr die Betreuung von Kleinkindern, Kindergartenkindern, Schulkindern, sowie f\u00fcr die Kinder- und Jugendarbeit aufgelistet. <!--more-->Der Katalog mit 28 Projekten und Ma\u00dfnahmen beeindruckte nicht nur die Gemeinder\u00e4te. &#8222;Wir waren selbst erschrocken \u00fcber die Vielzahl und die Summen&#8220;, sagte B\u00fcrgermeister Stefan Altenberger. Und die Liste ist nicht ganz vollst\u00e4ndig. Eva-Irene Kr\u00e4mer erkl\u00e4rte im Verwaltungsausschuss am Donnerstag, sie habe bei der Durchsicht bemerkt, dass sie in der Aufz\u00e4hlung vergessen habe, die erm\u00e4\u00dfigten Vorschulgeb\u00fchren zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine solche Vielzahl an Angeboten ist nicht billig. Der Aufwand f\u00fcr die Kinder- und Jugendbetreuung hat sich in Kernen in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt. 2007 gab die Gemeinde 1,2 Millionen Euro im Jahr aus. In diesem Jahr sind 2,5 Millionen Euro vorgesehen. Angesichts dieser Summen sei verst\u00e4ndlich, dass mancher kommunale Haushalt ins Trudeln gerate, sagte Altenberger. Rechne man die Investitionen von knapp 3,8 Millionen Euro, sowie die 3 Millionen Euro f\u00fcr die Schulen dazu, k\u00e4me man auf fast 7 Millionen Euro. &#8222;Plus den 1,4 Millionen Euro, die wir f\u00fcr die Sanierung der Schulen ausgegeben haben, macht das fast 8,5 Millionen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor allem in die Kleinkinder- und Kindergartenbetreuung investiert die Gemeinde viel Geld. Mit den neuen Einrichtungen und Angeboten stiegen auch die Personalkosten. 16,5 zus\u00e4tzliche Stellen sind seit 2007 dazugekommen, und zwar nur bei den Erziehern. Er sehe in diesem Bereich keine Einsparm\u00f6glichkeiten, sagte Altenberger und will damit auch ein Signal an die Gemeinder\u00e4te und ihre Sparkommission senden. &#8222;Wir m\u00fcssen doch die Kinderbetreuung nicht \u00fcber Schulden finanzieren.&#8220; Die Idee der Geb\u00fchrenfreiheit, welche die neue Landesregierung ins Gespr\u00e4ch bringt, sei allerdings nur machbar, wenn Kindergartentr\u00e4ger und Landesregierung dies sich auch leisten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mehrzahl der Angebote in der Kinder- und Jugendbetreuung fallen in den Bereich der Pflichtaufgaben einer Gemeinde. &#8222;Aber der Standard, den die Gemeinde zugrunde legt, ist freiwillig, und wir haben einen hohen Standard&#8220;, sagte Andreas Wersch, der Fraktionsvorsitzende der CDU. F\u00fcr Hans-Peter Kirgis (SPD) sind die Investitionen in Kinder und Jugendliche Geld, das gut angelegt ist. &#8222;Wir sparen sp\u00e4ter bei der Jugendhilfe, die wir ja \u00fcber den Kreis mit finanzieren.&#8220; Die vielen Angebote und Einrichtungen seien zudem ein Standortvorteil f\u00fcr die Gemeinde. Das k\u00f6nnte Kernen im Wettstreit der Kommunen um Zuzug angesichts der demografischen Entwicklung zugute kommen.<\/p>\n<p><em>Quelle: Fellbacher Zeitung vom 02.04.2011 \/ Text: Eva Herschmann<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom 02.04.2011 Gemeinde investiert in diesem Jahr 2,5 Millionen Euro in die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Es sei ganz sch\u00f6n was zusammengekommen, sagte Eva-Irene Kr\u00e4mer, die Fachbereichsleiterin Soziales im Kernener Rathaus. 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