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	<title>CDU Kernen im Remstal</title>
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	<description>Für Sie aktiv im Gemeinderat und im Kreistag!</description>
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		<title>Hilfe für Streuobstwiesen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 22.02.2011 Selten sind sich die vier Fraktionen im Kernener Gemeinderat so einig wie bei den fünf gemeinsamen Haushaltsanträgen. Für den Etat 2012 wird Kämmerer Achim Heberle wohl mehr als 35 000 Euro locker machen müssen, um die Forderungen zu erfüllen. Gemeinderäte beantragen Notebooks Als geschlossene Front treten CDU, Unabhängige Freie Wähler (UFW), SPD und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-31" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Fellbacher-Zeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/fellbacher-zeitung.gif" alt="" width="100" height="19" />vom 22.02.2011</p>
<p style="text-align: justify;">Selten sind sich die vier Fraktionen im Kernener Gemeinderat so einig wie bei den fünf gemeinsamen Haushaltsanträgen. Für den Etat 2012 wird Kämmerer Achim Heberle wohl mehr als 35 000 Euro locker machen müssen, um die Forderungen zu erfüllen.</p>
<p><strong>Gemeinderäte beantragen Notebooks</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als geschlossene Front treten CDU, Unabhängige Freie Wähler (UFW), SPD und Offene Grüne Liste (OGL) an, um die Unterrichtssituation der Rumold-Realschule Rommelshausen zu verbessern. Die Gemeinderäte beantragen, einen Klassensatz mit Notebooks, also 30 Geräte, zu erwerben, um den „mobilen und dezentralen Einsatz von internetfähigen Computern“ zu unterstützen, wie sie heutzutage an nahezu jedem Arbeitsplatz benutzt werden. „Nicht nur die Wirtschaft, auch der Bildungsauftrag für die Realschulen in Baden-Württemberg fordert eine differenzierte und den Erfordernissen angepasste Ausstattung im medialen Bereich“, heißt es in dem Antrag. Für die Hard- und Software setzen die Antragsteller Mittel von 17 000 Euro fest, die in den Planansatz eingestellt werden sollen.<span id="more-1964"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Einig sind sich Bürgervertreter über alle Parteigrenzen, dass das Gemeindearchiv mit seinen rund 8000 Aktenbeständen und historischen Unterlagen besser nutzbar sein muss. Mit 8000 Euro soll die „zentrale Einrichtung, um die historische Entwicklung unserer beiden Teilgemeinden Rommelshausen und Stetten und der Gesamtkommune zu dokumentieren und für künftige Generationen bewahren“, in Datensätze konvertiert werden. Eine Tabellensoftware und ein Ersatz für die PC-Ausstattung aus den 90er Jahren sollen gekauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hilfskraft zum Erfassen der Streuobstwiesen gefordert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfassung von Streuobstflächen ist allen Fraktionen wichtig. Diese Wiesen müssten als prägender Bestandteil der Kulturlandschaft dauerhaft bewahrt werden, sagen sie. „Um sie in ihrem Zustand bewerten zu können, soll eine studentische Hilfskraft oder eine andere geeignete Person über den Zeitraum von einem Jahr beauftragt werden, eine Erfassung der Flächen vor Ort durchzuführen sowie die Kontaktaufnahme mit den Eigentümern zu unterstützen.“ 5000 Euro wollen die Räte dafür bereitstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Geld ausgeben wollen sie auch für Vorpraktikanten in den Gemeindekindergärten. Die Regelung, Vorpraktikanten unentgeltlich einzusetzen, sei nicht zeitgemäß, kritisieren die Antragsteller. „Mit einer kleinen Vergütung werden Berufseinsteiger motiviert, zudem wird ihre Leistung anerkannt.“ Die Höhe der Vergütung soll sich an der Dauer des Praktikums, an der Anzahl der Einsatztage und an den Sätzen der kirchlichen Kindergärten orientieren. Die Verwaltung wird aufgefordert, ein „geeignetes Raster“ zu entwickeln, nach dem künftig verfahren wird. „Entsprechende Mittel sind in den Haushalt 2012 und fortfolgend einzustellen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Jörg Schlaich hat die Vertreter im Gemeinderat ebenfalls geeint. Dem Lebenswerk des aus Stetten stammenden Bauingenieurs, der 2010 mit der Ehrenmedaille der Gemeinde ausgezeichnet wurde, wird 2013 eine umfangreiche Ausstellung gewidmet. Die Gemeinde soll den Verein für Heimat und Kultur bei der Vorbereitung, Erstellung, Präsentation und Bewerbung unterstützen und dafür 5000 Euro in den Etat 2012 einstellen, lautet der Antrag. „Da es sich bei Jörg Schlaich um eine bundesweit und darüber hinaus bekannte Persönlichkeit handelt, soll auch die Werbung für diese Ausstellung dementsprechend gestaltet werden.“ Die Ausstellung zum 30-Jahr-Jubiläum des Vereins für Heimat und Kultur wird neun Monate im Museum unter der Y-Burg zu sehen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fellbacher Zeitung vom 22.02.2012 / Text: Eva Herschmann</em></p>
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		<title>CDU-Mitglieder und Freunde besichtigen &#8220;Kathedrale des Weinbaus&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist ein wahres Schmuckkästchen geworden, die neu sanierte Stettener Glockenkelter. CDU-Fraktionschef Andreas Wersch ging bei seiner Begrüßung sogar noch weiter &#8211; er sprach, mit Blick auf die beeindruckende Dachkonstruktion, von einer &#8220;Kathedrale des Stettener Weinbaus&#8221;&#8230; Eingeladen hatte die CDU Gemeinderatsfraktion gemeinsam mit dem CDU Gemeindeverband. Zahlreiche Mitglieder und deren Bekannte nutzten am vergangenen Freitag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/Glockenkelter.jpg" rel="lightbox[1954]"><img class="size-thumbnail wp-image-1955 alignleft" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Glockenkelter Foto: V. Simon" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/Glockenkelter-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Sie ist ein wahres Schmuckkästchen geworden, die neu sanierte Stettener Glockenkelter. CDU-Fraktionschef Andreas Wersch ging bei seiner Begrüßung sogar noch weiter &#8211; er sprach, mit Blick auf die beeindruckende Dachkonstruktion, von einer &#8220;Kathedrale des Stettener Weinbaus&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeladen hatte die CDU Gemeinderatsfraktion gemeinsam mit dem CDU Gemeindeverband. Zahlreiche Mitglieder und deren Bekannte nutzten am vergangenen Freitag die Möglichkeit, noch vor der offiziellen Eröffnung am 20. April einen Blick hinter die Kulissen der Glockenkelter zu werfen.<span id="more-1954"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gewohnt sachkundig und spürbar mit viel Herzblut führte der Beigeordnete der Gemeinde Kernen i.R. und<a href="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/Glockenkelter_2.jpg" rel="lightbox[1954]"><img class="alignright  wp-image-1956" style="margin-left: 10px; margin-right: 0px;" title="Glockenkelter Foto: S. Wersch" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/Glockenkelter_2-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a> &#8220;gelernte&#8221; Architekt Horst Schaal die rund 20 interessierten Stettener und Rommelshäuser durch das imposante Gebäude und das ebenfalls gelungene Umfeld. Er erläuterte seinem Publikum dabei viele interessante und liebevoll gestaltete Details.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund drei Millionen Euro kostet die Sanierung des historischen Bauwerks insgesamt &#8211; etwa die Hälfte davon konnten über Fördermittel von Bund und Land finanziert werden. Einen Großteil der Kosten verschlingt die aufwändige Dachkonstruktion, deren Schallschutz ein Entgegenkommen des Gemeinderates gegenüber den Nachbarn darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>&#8220;Das Gebäude provoziert&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-kernen.de/?p=1942</guid>
		<description><![CDATA[vom 17.02.2012 Eine Geschmacksfrage: Diskussion im Gemeinderat um ein Bauvorhaben des Weinguts Konzmann am Stettener Ortsrand Es ist ein Entwurf, an dem sich die Geister scheiden. Seit mehr als einem Jahr steht am Stettener Ortsrand die neue Produktionshalle des Weinguts Konzmann. Auch der geplante zweite Bau mit Vinothek, der noch dazukommen soll, wurde eigentlich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 17.02.2012</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Geschmacksfrage: Diskussion im Gemeinderat um ein Bauvorhaben des Weinguts Konzmann am Stettener Ortsrand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein Entwurf, an dem sich die Geister scheiden. Seit mehr als einem Jahr steht am Stettener Ortsrand die neue Produktionshalle des Weinguts Konzmann. Auch der geplante zweite Bau mit Vinothek, der noch dazukommen soll, wurde eigentlich schon genehmigt. Jetzt haben die Bauherren aber einen neuen Entwurf vorgelegt. Den fanden im Technischen Ausschuss die einen &#8220;nicht passend&#8221; oder &#8220;zu futuristisch&#8221;, andere zumindest provozierend, wieder andere zwar gewöhnungsbedürftig, aber gelungen.<span id="more-1942"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bau steht schon mehr als ein Jahr am Ortsrand von Stetten. Von Rommelshausen her kommend ist er auf der linken Seite in den Feldern kaum zu übersehen. Sechs Meter hoch, 40 Meter lang, 18 Meter breit, graue Betonwände und leicht schräges Flachdach. Darin hat die Familie Konzmann für ihr Weingut Produktion und Lager eingerichtet. Seit vergangenem Herbst ist alles in Betrieb. Es ist der erste Schritt des Projekts, mit dem Konzmann sein vorher auf vier Standorte verteiltes Weingut auf eine zentrale Betriebsfläche zusammenfassen will. &#8220;Auf der Produktion lag erst mal unser Hauptfokus&#8221;, sagt Dieter Konzmann. &#8220;Danach haben wir den Kopf frei gehabt, um uns Gedanken über den Rest zu machen.&#8221; Der Rest, der bald direkt neben der Produktionshalle entstehen soll, das sind: eine Vinothek mit einem kleinen Veranstaltungssaal, Terrasse und Wohnung. Irgendwann, so die Pläne der Konzmanns, könnten dann noch drei kleine Ferienhäuser dazukommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stiene: &#8220;Architektonische Anfängerleistung&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Genehmigt hat der Gemeinderat das eigentlich alles schon. Jetzt hat Konzmann dem Technischen Ausschuss aber einen neuen Entwurf für den Komplex mit der Vinothek vorgelegt, der vor allem äußerlich nicht mehr viel mit dem alten zu tun hat. Wo das Gebäude nach dem alten Plan noch ganz klassisch mit Satteldach daherkam, ist es jetzt untergliedert in mehrere, in Form und Gestaltung eigenständige Elemente mit Flachdächern. &#8220;Vorher war das ein etwas biederer, jetzt haben wir einen modernen Ansatz&#8221;, fasste Bauamtsleiter Horst Schaal zusammen, der den Entwurf im Technischen Ausschuss vorstellte. Und Schaal vermutete schon: &#8220;Der eine oder andere findet das vielleicht etwas zu modern.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Er vermutete richtig. &#8220;Das kommt mir vor wie ein Dampfer, der hier in der Wiese steht&#8221;, sagte Walter Rall (OGL). &#8220;Mir ist das zu modern.&#8221; Rall räumte aber ein, dass das wohl &#8220;Geschmackssache&#8221; sei, er finde den Bau aber nicht passend in der Landschaft an der exponierten Stelle am Ortsrand. OGL-Fraktionschef Andreas Stiene fühlte sich in der Kritik bestätigt, die er schon früher an dem ganzen Bauvorhaben geäußert hatte. Die Halle, die schon stehe, hält er für &#8220;eine architektonische Anfängerleistung&#8221;. Auch den neuen Entwurf befand er als zu groß dimensioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden OGL-Räte waren aber am Ende die einzigen, die gegen den neuen Entwurf stimmten, auch wenn Walter Zimmer (CDU) meinte: &#8220;Mir ist es zu futuristisch.&#8221; Dieter Binder (UFW) und Andreas Wersch, CDU-Fraktionsvorsitzender, sagten übereinstimmend, je länger sie sich den Entwurf anschauten, desto besser gefalle er ihnen. &#8220;Das Gebäude provoziert&#8221;, sagte Wersch. &#8220;Aber ich finde es spannend und freue mich darauf, wenn das steht.&#8221; Auf den Einwurf von Walter Rall, ihm missfalle, dass man einen bereits genehmigten Bauentwurf &#8220;in den Papierkorb schmeiße&#8221; und einen neuen hervorziehe, antwortete Dieter Binder: &#8220;Das ist in Ordnung, dass ein Bauherr in seiner Planung gescheiter wird. So lang er zu uns kommt und nicht einfach drauflos baut und sich dann erst alles nachgenehmigen lässt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Einig waren sich allerdings alle, dass das schon fertige Hallengebäude optisch noch suboptimal ist. Dass &#8220;die stillose Farbe&#8221; verschwindet, wünschte sich zum Beispiel Walter Rall. Bauamtsleiter Horst Schaal schloss sich an: &#8220;Auch ich habe meine Probleme damit.&#8221; Er sieht aber den neuen Entwurf für das zweite Gebäude in eine &#8220;richtige Richtung&#8221; gehen. Es müsse eben auch noch ein stimmiges Grünkonzept gemacht werden.</p>
<p><img class=" wp-image-1946 alignnone" title=" &quot;Das Gebäude provoziert&quot;" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/wkz20120217.jpg" alt="" width="510" height="278" /></p>
<p>Noch in roh-banalem Grau: Die neue Produktions- und Lagerhalle des Weinguts<br />
Konzmann. Daneben soll bald das zweite Gebäude mit Vinothek, Veranstaltungssaal<br />
und Wohnräumen hinkommen. Dann erhält auch die Halle einen passenden Anstrich.<br />
Foto: ZVW</p>
<p><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 17.02.2012 / Text: Reinhold Manz</em></p>
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		<title>In der Kelter wird’s bald mollig warm</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 11.02.2012 Mit knapper Mehrheit beschließt der Gemeinderat, die Kelter in Rommelshausen auch mit einer Heizung auszustatten Eine knappe Ratsmehrheit von elf zu zehn Stimmen verhalf der denkmalgeschützten Kelter in Rommelshausen zu einer Heizung, die künftig eine ganzjährige Nutzung erlaubt. 154 000 Euro wird die Gemeinde nach dem Brand des Gebäudes an Zusatzkosten schultern, um über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 11.02.2012</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit knapper Mehrheit beschließt der Gemeinderat, die Kelter in Rommelshausen auch mit einer Heizung auszustatten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine knappe Ratsmehrheit von elf zu zehn Stimmen verhalf der denkmalgeschützten Kelter in Rommelshausen zu einer Heizung, die künftig eine ganzjährige Nutzung erlaubt. 154 000 Euro wird die Gemeinde nach dem Brand des Gebäudes an Zusatzkosten schultern, um über die reine Instandsetzung hinaus WC, Heizung und Wärmedämmung zu installieren. Die Versicherung trägt die Grundsanierung.<span id="more-1922"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis fiel denkbar knapp aus, da zu allem auch noch zwei SPD-Gemeinderäte fehlten. Doch nicht die von der Verwaltung formulierte Alternative zweier unterschiedlich teurer Ausbaustufen stand zur Debatte, sondern ein Antrag der UFW, auf die brutto 36 000 Euro teure Heizung zu verzichten und so eine preisgünstige sommertaugliche Modernisierung der Brandruine in Angriff zu nehmen. Die Zeit drängt, denn es gilt, die vom Feuer beschädigten Natursteingewände vor Regen und Frost zu schützen. In jedem Fall wird die WGV-Versicherung den Brandschaden übernehmen. Um die Kelter im alten Zustand nach denkmalschützerischen Vorgaben instand zu setzen, wird sie die Bau- und Baunebenkosten in Höhe von rund 315 000 Euro brutto erstatten. Und auch die neue Küche sowie andere beschädigte Einrichtungsgegenstände, die am 15. September 2011 in der Kelter verbrannten, übernimmt die WGV.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die UFW auf Sparkurs: Am Sommerbetrieb festhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bauverwaltung hatte auf Anregungen aus dem Gemeinderat zusätzlich die Kosten für einen Ausbaustandard ermittelt, der einen Ganzjahresbetrieb in dem alten Gemäuer zulässt. Bisher war die Kelter wegen fehlender Heizung mehr Lagerraum als Festsaal. Für ihn bräuchte es über den alten Status hinaus eine Wärmedämmung des Daches, hochwertige Türelemente und Fenster, eine Heizungsanlage, WC und eine Küchenzeile. In den 154 000 Euro, die diese Ausbaustufe kostete, ist auch eine Schalldämmung des Daches enthalten. Alles in allem eine Variante, die schon bei der Beratung im alten Jahr auf Sympathie stieß. Die Sanitäranlage, die für Großveranstaltungen nicht ausreichte, würde im bestehenden Küchenbau installiert, wo Wasser- und Abwasseranschlüsse schon bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wollte man eine komplett autarke Veranstaltungseinheit mit Lüftungsanlage, optimierter Wärmedämmung und ausgebautem Sanitärtrakt, beliefen sich die Zusatzkosten auf 275 000 Euro. Weder diese noch die günstigere Kompromissvariante fanden bei der UFW Anklang. Sprecher Hans Dietzel sagte: „Wir sehen die Kelter als Kelter, die ab April genutzt werden kann. Wir sind für einen einfachen Ausbau mit Küche und WC, aber ohne Heizung. So ließen sich netto 30 000 Euro sparen.“ Für die OGL schloss sich Walter Rall dem an: „Ich möchte den Wiederaufbau für die Sommernutzung mit Sanitär, damit die Kelter autark genutzt werden kann.“ OGL-Fraktionschef Andreas Stiene gab ihm recht: „Ich will eine Lanze brechen für die Vereinsheime. Wir graben den Vereinen das Wasser ab. Ich plädiere für den geringeren Ausbau.“</p>
<p style="text-align: justify;">Jochen Alber aber kam für die CDU-Fraktion zum gegenteiligen Ergebnis: Wenn das Bürgerhaus, das wegen bekannter Einsprüche in der Warteschleife kreist, erst einmal gebaut sei, werde es Vereine geben, die sich „das Bürgerhaus von der Größe und den Kosten nicht leisten können. In das Portfolio der Veranstaltungsräumlichkeiten in Kernen passt die Kelter rein“. Sprich: Die CDU plädiere für einen Ausbau mit Heizung. Alber denkt vorläufig auch an Sitzungen des Gemeinderates in der Kelter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus Sicht von SPD und CDU drohte ein Schildbürgerstreich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall ging Schultes Altenberger mit Jochen Alber einmal d’accord. Zudem werde die Kelter auch im Sommer ohne Heizung nicht nutzbar sein, sagt er. „Wir müssen aufpassen, dass wir unsere Veranstaltungen nicht zentralisieren. Und wir haben hier die tolle Situation, dass wir den Eingangsbereich nach hinten legen können. Deshalb ist die Lärmsituation entschärft.“ So sieht’s auch SPD-Fraktionschef Hans-Peter Kirgis: Private Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstage würden im neuen Bürgerhaus niemals stattfinden. „Aber selbst im Sommer war die Nutzung nur eingeschränkt möglich, denn da drin ist es bitterkalt. Wenn wir schon Geld in die Hand nehmen, bin ich für den Kompromissvorschlag.“ Aus Sicht von CDU und SPD drohte ein Schildbürgerstreich. Nur mit knapper Mehrheit konnten sie die künftig mollig warme Kelter als Veranstaltungsort für Vereine und Private durchsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 11.02.2012 / Text: Hans-Joachim Schechinger</em></p>
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		</item>
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		<title>Gemeinderäte gegen Entlastung auf Kernener Kosten</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 09.02.2012 In gemeinsamer Erklärung wehren sich die Fraktionen gegen die Pläne zur Schurwald- überquerung Die vier Kernener Gemeinderatsfraktionen von CDU, UFW, SPD und OGL fordern die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung auf, nicht nur die Schurwaldübergänge in Weinstadt und Winterbach für den Schwerlastverkehr ab 12 Tonnen zu sperren. Sie wollen nicht akzeptieren, dass andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 09.02.2012</p>
<p style="text-align: left;"><strong>In gemeinsamer Erklärung wehren sich die Fraktionen gegen die Pläne zur Schurwald- überquerung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Kernener Gemeinderatsfraktionen von CDU, UFW, SPD und OGL fordern die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung auf, nicht nur die Schurwaldübergänge in Weinstadt und Winterbach für den Schwerlastverkehr ab 12 Tonnen zu sperren. Sie wollen nicht akzeptieren, dass andere Kommunen auf Kosten Kernens entlastet werden.<span id="more-1915"></span></p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der in der vergangenen Woche veröffentlichten Entscheidung des Regierungspräsidiums Stuttgart, die drei Schurwaldübergänge in Weinstadt und den Übergang in Winterbach für den Schwerlastverkehr ab 12 Tonnen zu sperren und nur noch die Übergänge in Kernen und Schorndorf offen zu lassen, sind wir keinesfalls einverstanden“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der vier Fraktionsvorsitzenden. Die Kommunalpolitiker fordern den Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl auf, die Sperrung auch für die Landesstraße von Stetten nach Esslingen anzuordnen. „Schon seit Jahren beklagen wir gegenüber dem Regierungspräsidium den ständig zunehmenden Verkehr in der Ortsdurchfahrt von Stetten. Mit der jetzt getroffenen Maßnahme wird dieser Verkehr noch zunehmen, weil sich der Schwerlastverkehr auf die noch offenen Schurwaldübergänge konzentrieren wird.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gemeinderäte sind der Überzeugung, dass sie den „ohnehin durch den Verkehr schon erheblich belasteten Anwohnern der Ortsdurchfahrt von Stetten eine weitere Zunahme des Verkehrs, vor allem durch schwere LKW, nicht mehr zumuten“ können.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Erklärung bitten die Fraktionsvorsitzenden den Kernener Bürgermeister Stefan Altenberger und Landrat Johannes Fuchs sowie die Landtagsabgeordneten des Wahlkreises „mit allem Nachdruck, sich massiv für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kernen im Remstal gegenüber dem Regierungspräsidium Stuttgart einzusetzen, damit auch der Schurwaldübergang von Stetten nach Esslingen für den Schwerlastverkehr gesperrt wird“.<br />
Weiter heißt es in der Erklärung, dass die Kernener es „nicht akzeptieren, dass ein Großteil der Remstalkommunen auf Kosten der Gemeinde Kernen vom Schwerlastverkehr befreit wird“. Außerdem sind die Gemeinderäte nicht bereit, abzuwarten, bis erste Zahlen über die Zunahme des Verkehrs in Stetten vorlägen. „Wenn die Entscheidung des Regierungspräsidiums erst einmal umgesetzt ist, sehen wir kaum Chancen, dass die Sperrung zu einem späteren Zeitpunkt auch auf die Landesstraße 1199 ausgedehnt wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 09.02.2012 / Text: Redaktion</em></p>
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		<title>Lastwagenverbot gefordert</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 09.02.2012 Alle Fraktionen im Gemeinderat von Kernen haben in einem offenen Brief die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung aufgefordert, auch den Schurwaldübergang von Stetten nach Esslingen für den Schwerlastverkehr zu sperren. Wie berichtet hat das Regierungspräsidium Stuttgart beschlossen, die drei Übergänge in Weinstadt und den Übergang in Winterbach für Lastwagen mit mehr als 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-35 alignnone" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Stuttgarter-Zeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/stuttgarter-zeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 09.02.2012</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Fraktionen im Gemeinderat von Kernen haben in einem offenen Brief die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung aufgefordert, auch den Schurwaldübergang von Stetten nach Esslingen für den Schwerlastverkehr zu sperren. Wie berichtet hat das Regierungspräsidium Stuttgart beschlossen, die drei Übergänge in Weinstadt und den Übergang in Winterbach für Lastwagen mit mehr als 12 Tonnen sperren zu lassen. Danach wäre nur noch der Schurwaldübergang bei Stetten für die Brummis offen.<span id="more-1905"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zunehmender Verkehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit „sind wir keineswegs einverstanden“, teilten die Fraktionsvorsitzenden Andreas Wersch (CDU), Hans Dietzel (UFW), Hans Peter Kirgis (SPD) und Andreas Stiene (OGL) in ihrem gemeinsamen Schreiben mit. Sie fordern zudem den Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl auf, die Sperrung auch für die Landesstraße von Stetten nach Esslingen anzuordnen.<br />
„Schon seit Jahren beklagen wir gegenüber dem Regierungspräsidium den ständig zunehmenden Verkehr in der Ortsdurchfahrt von Stetten“, so die Kommunalpolitiker. Mit der jetzt getroffenen Maßnahme werde dieser Verkehr noch zunehmen, weil sich der Schwerlastverkehr auf die noch offenen Schurwaldübergänge konzentrieren werde. „Wir können den ohnehin durch den Verkehr schon erheblich belasteten Anwohnern der Ortsdurchfahrt von Stetten eine weitere Zunahme des Verkehrs, vor allem durch schwere Lkw, nicht mehr zumuten.“<br />
Das Quartett bittet Bürgermeister Stefan Altenberger und Landrat Johannes Fuchs sowie die Landtagsabgeordneten des Wahlkreises „mit allem Nachdruck“, sich massiv für die Interessen der Kernener Bürger gegenüber dem Regierungspräsidium Stuttgart einzusetzen, damit auch der Schurwaldübergang von Stetten nach Esslingen für den Schwerlastverkehr gesperrt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwerlastverkehr bleibt Thema</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wir werden es nicht akzeptieren, dass ein Großteil der Remstalkommunen auf Kosten der Gemeinde Kernen vom Schwerlastverkehr befreit wird. Außerdem sind wir nicht bereit abzuwarten, bis erste Zahlen über die Zunahme des Verkehrs in Stetten vorliegen. Wenn die Entscheidung des Regierungspräsidiums erst einmal umgesetzt ist, sehen wir kaum Chancen, dass die Sperrung zu einem späteren Zeitpunkt auch auf die Landesstraße 1199 ausgedehnt wird.“</p>
<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/Stuttgarter-Zeitung-20120208.jpg" rel="lightbox[1905]"><img class=" wp-image-1907  " title="Stuttgarter Zeitung 08.02.2012" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/Stuttgarter-Zeitung-20120208.jpg" alt="" width="600" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Die Strecke zwischen Stetten und Esslingen ist der einzige Lkw-Übergang. Foto: Sigerist</p></div>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 09.02.2012 / Text: Gerhard Brien</p>
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		<title>Kurz vor 90 in den Ruhestand</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 08.02.2012 Der langjährige Römer Gemeinderat Herbert Nittel wird heute 90 Jahre alt / Sein Steuerberaterbüro schloss er vor einem Jahr Heute feiert Herbert Nittel, der für die Wählervereinigung der Heimatvertriebenen von 1951 bis 1975 im Rommelshausener, dann Kernener Gemeinderat saß, seinen 90sten Geburtstag. „Die Arbeit war mein Hobby und hat mich fit gehalten“, sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 08.02.2012</p>
<p><strong>Der langjährige Römer Gemeinderat Herbert Nittel wird heute 90 Jahre alt / Sein Steuerberaterbüro schloss er vor einem Jahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute feiert Herbert Nittel, der für die Wählervereinigung der Heimatvertriebenen von 1951 bis 1975 im Rommelshausener, dann Kernener Gemeinderat saß, seinen 90sten Geburtstag. „Die Arbeit war mein Hobby und hat mich fit gehalten“, sagt er. Wegen der Augen gab Herbert Knittel dann aber doch klein bei und schloss zum 28. Februar 2011 im 90sten Lebensjahr sein Steuerberaterbüro. Kommunalpolitik und Weltgeschehen fesseln ihn noch immer.<span id="more-1898"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Herbert Nittel wird 90 Jahre alt und erfreut sich &#8211; abgesehen von ein paar kleinen Wehwehchen &#8211; guter Gesundheit. Er sagt: Die Arbeit war mein Hobby und hat mich so fit gehalten. Dennoch war das 90ste Lebensjahr für ihn, den Diplom-Finanzwirt mit Leib und Seele, ein Anlass, damit – zumindest als selbstständiger Steuerberater – aufzuhören. Unverändert ist jedoch sein Interesse nach wie vor an allem, was nur im entferntesten mit Finanzen, Steuer und dergleichen zu tun hat. Auch am Weltgeschehen und der großen Politik ist Herbert Nittel interessiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bis heute liest er die WKZ</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und natürlich an der Kommunalpolitik in Kernen. War er doch in Rommelshausen bis zur Fusion mit Stetten 25 Jahre lang Gemeinderat für die Wählervereinigung der Heimatvertriebenen. Unter dem Amtsverweser Schlotterbeck saß das CDU-Mitglied bis Ende 1975 ein knappes Jahr noch im neuen Kernener Bürgerparlament. Nittels Amtszeit war jene Nachkriegsperiode, als der Bürgermeister noch Paul Käßer hieß, die Kolbenhalde bebaut wurde, die Haldenschule neu erstellt und die Müllabfuhr eingeführt wurde. Später, der Bürgermeister hieß dann Günter Haussmann, wurden die Rumold-Realschule, das Hallenbad, der Bauhof und das Feuerwehrgerätehaus errichtet. Herbert Nittel gestaltete nicht zuletzt eine Zeit mit, in der die Gemeinde Rommelshausen mit Stetten fusionierte, um als neue, größere Kommune später unter dem Namen Kernen zu firmieren. So ist auch die Aussegnungshalle trotz der vielen wichtigen Bauvorhaben in dieser Zeit auf seine Initiative einschließlich des Finanzierungsplans realisiert worden. Bis heute ist die tägliche Lektüre deshalb „Die Welt“ und die „Waiblinger Kreiszeitung“, um einfach auf dem Laufenden zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">In die gleichen 25 Jahre fiel auch der Bau der katholischen Kirche in Rommelshausen, die es als Kirchengemeinderat zu begleiten galt. Das Geld war knapp und so war damals seine Teilnahme beim Besuch des Generalvikars der Diözese notwendig, damit noch „ein bisschen“ Geld floss und es in Rommelshausen weitergehen konnte. Das wusste in erster Linie Pfarrer Maier, der ihn bei diesem wichtigen Besuch als guten Verhandler und in allen Finanzdingen als erfahrenen Begleiter an seiner Seite haben wollte und ihn deshalb damals eigens aus einem Kuraufenthalt abholte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Staufermedaille im Jahr 2004</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Langweilig war es nie, in all den Jahren. Dafür sorgten schon allein der Aufbau der eigenen Existenz nach dem Krieg, der Bau des Hauses, die vielen Ehrenämter, für die ihm der damalige Ministerpräsident Teufel 2004 die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg verlieh. Dazu kamen viele Reisen in alle Herren Länder – Sprachbarrieren sind für ihn ein Fremdwort – und natürlich auch in die alte Heimat, heute Tschechien. Noch heute trifft man sich dort, um etwa gemeinsam das Fest des Hl. Laurentius, des Kirchenpatrons seiner Heimatgemeinde Parchen, zu begehen. Bei dieser Gelegenheit besucht er dann alte und neue tschechische Freunde und Bekannte. Und meist ist auch seine Frau an seiner Seite. „Oft nur ihm zuliebe“, wie sie sagt.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist es nicht verwunderlich, dass er auch tatkräftig bei der Entstehung der Partnerschaften mit St. Albert d’Albon in Frankreich sowie Dombovar in Ungarn maßgeblich beteiligt war. Er bedauert bis heute, dass das mit einer Stadt aus der alten Heimat nicht zustande kam. Weil sowohl Tochter und Schwiegersohn als auch die zwei Enkeltöchter mit Familien ganz in der Nähe wohnen, sind sie natürlich heute wie immer alle da, um, gemeinsam mit den zwei Urenkeln, den Jubilar hochleben zu lassen.</p>
<div id="attachment_1900" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a href="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/WKZ20120208-Herbert-Nittel.jpg" rel="lightbox[1898]"><img class="size-full wp-image-1900 " title="Herbert Nittel" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2012/02/WKZ20120208-Herbert-Nittel.jpg" alt="" width="510" height="371" /></a><p class="wp-caption-text">Herbert Nittel feiert heute seinen 90sten Geburtstag. 25 Jahre saß er im Gemeinderat. Foto: ZVW</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 08.02.2012 / Text: Redaktion</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Anmerkung: Auch die CDU Gemeinderatsfraktion und der CDU Gemeindeverband gratulieren dem Jubilar sehr herzlich! Nach wie vor ist Herbert Nittel sehr am politischen Geschehen in der CDU interessiert und ein häufiger und gern gesehener Gast in unserer Mitte.</em></p>
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		<title>Gretchenfrage: Lidl oder Aldi?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 1.02.2012 Dem Kernener Gemeinderat wird jetzt nichtöffentlich von den Betreibern das Baukonzept präsentiert / Ein Grundstück fehlt Lidl und Aldi, die um den Rommelshausener Discounter-Standort Spitzäcker buhlen, haben ihre Betriebskonzepte im Gemeinderat nichtöffentlich längst vorgestellt. In Kürze geht es hinter verschlossener Tür um die Gebäudeentwürfe. Ob Aldi oder ob Lidl das Rennen macht, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 1.02.2012</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dem Kernener Gemeinderat wird jetzt nichtöffentlich von den Betreibern das Baukonzept präsentiert / Ein Grundstück fehlt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lidl und Aldi, die um den Rommelshausener Discounter-Standort Spitzäcker buhlen, haben ihre Betriebskonzepte im Gemeinderat nichtöffentlich längst vorgestellt. In Kürze geht es hinter verschlossener Tür um die Gebäudeentwürfe. Ob Aldi oder ob Lidl das Rennen macht, ist aber ebenso offen wie die Frage, ob das Rathaus alle Grundstücke zusammenbekommt.<span id="more-1893"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Projektmanager von Aldi und Lidl werden ihre Planentwürfe in der Ratssitzung am 9. Februar nichtöffentlich präsentieren. Den Versuch von Aldi, mit seinem Baukonzept zuvor in den Fraktionen vorstellig zu werden und zu werben, haben die Fraktionsspitzen abgeblockt. Tenor: Beide Bewerber sollen im Wettbewerb um den Standort Spitzäcker gleiche Chancen haben. Sprecher von CDU, UFW und SPD betonten gestern, sie wollten unvoreingenommen in die Gespräche gehen. „Wir sind relativ offen. Wir hören uns beide an“, sagte CDU-Fraktionschef Andreas Wersch. Jeder Gemeinderat solle ohne Fraktionszwang frei entscheiden. Ähnlich SPD-Frau Ingrid Möhrle: „Wir haben bis jetzt noch keine Fraktionslinie. Wir sind noch ganz offen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dietzel: „Wir haben den Einzelhandel im Fokus“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Hans Dietzel, UFW-Chef im Kernener Gemeinderat, unterstrich gestern das starke Interesse, Aldi und Lidl gleiche und faire Chancen einzuräumen. Dass seine Fraktion gleichwohl die Bewertungsmaßstäbe im Sinne des Kernener Einzelhandels anlegen werde, verwundert niemanden. „Wenn es zu Produktüberlappungen mit dem Ortskernsortiment käme, könnte das kontraproduktiv sein“, sagt Dietzel. Die UFW-Leute, die den Einzelhandel im Fokus hätten, neigten deshalb eher zu Aldi mit seinem kleineren Sortiment und weniger Markenartikeln. Verwaltung und Gemeinderat könnten in Verhandlungen durchaus einen Hebel ansetzen: „Wir sind es ja, die entscheiden.“ Und beide noch im Rennen befindlichen Discounterketten wüssten, dass Kernen mit seiner starken Kaufkraft ein „super Markt“ sei. Ihre Verkaufschefs rechneten schon heute hoch, was sie 2013 in Kernen verdienen werden. „Ich weiß, dass sich die beiden Betreiber ins Zeug legen, deshalb kann man sicherlich etwas aushandeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinderäte können an den Aldi-Projektleiter die Frage richten, ob es den Backshop, der den Bäckern im Römer Ortskern billige Konkurrenz macht, unbedingt braucht? Ob dieser Einwand etwas bringt, ist aber die Frage. Denn Aldi wird sein Sortiment gegenüber den Märkten in Weinstadt, Waiblingen und Fellbach nicht freiwillig abspecken. Gleichwohl, so ist aus dem Gemeinderat zu hören, gehe der Trend im Gremium klar in Richtung Aldi-Markt. Weil Lidl zu sehr einem Vollsortimenter ähnele, werde der Kernener Gemeinderat Aldi höchst wahrscheinlich „durchwinken“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hauptproblem: Von acht Parzellen besitzt die Gemeinde nur sieben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim nichtöffentlichen Vorstellungstermin am 9. Februar geht es aber nicht um die Anzahl der Artikel, das Warensortiment und Betriebskonzept. Thema wird die architektonische Gestaltung sein. Bürgermeister Stefan Altenberger sagte gestern, „das werden bei beiden Bewerbern sehr individuelle Konzepte sein, keine Standard-Anfertigungen. Der Aldi wird sicherlich anders aussehen als in Waiblingen.“ Die Gestaltungsfrage ist aber noch zweitrangig gegenüber einer viel wichtigeren: Bekommt die Kommune überhaupt alle Grundstücke zusammen? Bisher stellte sich einer von acht Eigentümern quer. Es drohte eine Hängepartie. Und die Kernener wundern sich, dass es in letzter Zeit um den Discounter so still wurde. „Die Verhandlungen laufen“, versicherte Gemeindekämmerer Achim Heberle gestern. „Im letzten Gespräch teilte der Betreffende mit, dass er verkaufsbereit ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 01.02.2012 / Text: Hans-Joachim Schechinger</em></p>
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		<title>CDU Kernen fühlt sich stark an der Basis</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 1.02.2012 Vorsitzender Kohl zieht ein positives Fazit über das abgelaufene Jahr Die Kernener CDU hat 44 Mitglieder, im vergangenen Jahr fast 20 Veranstaltungen durchgeführt, grundsolide Finanzen und eine enge Verknüpfung zum Kreisverband und den benachbarten CDU-Verbänden. Mit diesen Fakten zog der Vorsitzende Professor Dr. Wolfgang Kohl bei der Mitgliederversammlung ein positives Fazit der vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 1.02.2012</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsitzender Kohl zieht ein positives Fazit über das abgelaufene Jahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kernener CDU hat 44 Mitglieder, im vergangenen Jahr fast 20 Veranstaltungen durchgeführt, grundsolide Finanzen und eine enge Verknüpfung zum Kreisverband und den benachbarten CDU-Verbänden.<span id="more-1885"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Fakten zog der Vorsitzende Professor Dr. Wolfgang Kohl bei der Mitgliederversammlung ein positives Fazit der vergangenen zwölf Monate. In einer Pressemitteilung erklärt Kohl weiter: „Wir dürfen stolz sein auf das, was Fraktion, Gemeindeverband und die Junge Union in Kernen geleistet haben.“ Er bedanke sich ausdrücklich bei der JU für die „tolle Unterstützung“ beim Landtagswahlkampf und der Volksabstimmung zu Stuttgart 21.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Joachim Pfeiffer, CDU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter, sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Claus Paal zeigten sich beeindruckt von der Jahresbilanz der CDU in Kernen. Dr. Joachim Pfeiffer mahnte aber mit Blick auf die Finanzkrise in Europa an: „Wir dürfen uns nicht zurücklehnen.“ Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion forderte, dass auch andere Euroländer dem Kurs der Bundesregierung folgen sollten. Trotz der sehr guten Steuereinnahmen gelinge dieses Ziel der rot-grünen Landesregierung nicht, kritisierte der CDU-Landtagsabgeordnete Paal. Die CDU vertrete aber nicht nur Dagegen-Positionen, sondern habe zukunftsfähige Konzepte zur Bildungs- und Energiepolitik entworfen.</p>
<p style="text-align: justify;">In enger Abstimmung werden Verband und Fraktion diese Themen in den Fokus der politischen Arbeit rücken und haben dazu bereits ein umfangreiches Programm entwickelt. Andreas Wersch, Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion, betonte, dass viele Investitionen wie die Sanierung der Glockenkelter in Stetten auf Initiative der CDU-Fraktion entstanden seien.</p>
<p><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 01.02.2012 / Text: PM Volker Simon</em></p>
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		<title>Die Stettener warten auf Waiblingen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 24.01.2012 Geht die Große Kreisstadt auf das Kooperationsangebot der Stettener Karl-Mauch-Schule ein, wäre die wieder Werkrealschule Nachdem die Fellbacher Zeppelin-Werkrealschule eine Kooperation mit der Karl-Mauch-Schule ausschließt, verhandeln jetzt Waiblingen und Kernen über eine Zusammenarbeit. Mit ihr ließe sich die unter rückläufigen Schülerzahlen leidende Stettener Hauptschule profilieren. Laut Erstem Bürgermeister Martin Staab werden die Kernener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Waiblinger Kreiszeitung" src="http://www.cdu-kernen.de/wp-content/uploads/2008/12/waiblingerzeitung.gif" alt="" width="100" height="22" />vom 24.01.2012</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geht die Große Kreisstadt auf das Kooperationsangebot der Stettener Karl-Mauch-Schule ein, wäre die wieder Werkrealschule</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Fellbacher Zeppelin-Werkrealschule eine Kooperation mit der Karl-Mauch-Schule ausschließt, verhandeln jetzt Waiblingen und Kernen über eine Zusammenarbeit. Mit ihr ließe sich die unter rückläufigen Schülerzahlen leidende Stettener Hauptschule profilieren. Laut Erstem Bürgermeister Martin Staab werden die Kernener auf eine verbindliche Antwort aber bis März, April warten müssen.<span id="more-1877"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Termin kommt zu spät für die Ende Januar anstehenden Elterninformationsabende der weiterführenden Schulen. Schon im nächsten Schuljahr droht in Stetten wegen Schülermangels eine jahrgangsübergreifende Klasse fünf und sechs. Eine Gemeinschaftsschule sei in Kernen wegen der fehlenden Rahmenbedingungen aber derzeit unwahrscheinlich, sagte Hauptamtsleiter Bernhard Bühler im Gemeinderat. „Denken Sie nur an die zwei Mensen, die nötig sind.“ Realistischer sei der Status Werkrealschule, ein Strohhalm, den Karl-Mauch-Schulleiter Karl Bühr in Kooperation mit dem Staufer-Schulzentrum in Waiblingen ergreifen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Status-Aufwertung hat die Stettener Hauptschule dringend nötig, will sie der Abwanderung ihrer Grundschüler zur Realschule Paroli bieten. Derzeit besuchen nur noch 14 Kinder die fünfte Klasse. Setzt sich dieser Trend vor dem Hintergrund der abgeschafften verbindlichen Grundschulempfehlung fort, müssten die fünfte und sechste Klassenstufe im nächsten Schuljahr zusammengelegt werden – für den Stettener Rektor Karl Bühr ein Novum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Bürgermeister Martin Staab: Im Prinzip ja, aber . . .</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Attraktivitätssteigerung der Schule könnte – wie schon berichtet – die Wiedererlangung des Status Werkrealschule beitragen. Nicht nur für Karl Bühr, auch für den Kernener Gemeinderat ist die Option, mit der Staufer-Werkrealschule in Waiblingen eine Partnerschaft anzubandeln, die praktikabelste und begehrteste. Die Gemeinderäte beauftragten das Hauptamt in der jüngsten Sitzung, „alle notwendigen Schritte zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Waiblingen zu vereinbaren“. Ziel sei es, ab dem Schuljahr 2012/2013 wieder den Werkrealschulabschluss anzubieten. Stettener Werkrealschüler könnten im Rahmen der Partnerschaft in Waiblingen die zehnte Klasse besuchen und dort die Mittlere Reife ablegen. Vorausgesetzt, Waiblingen zieht mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Als der frühere Kooperationspartner, die Fellbacher Zeppelin-Werkrealschule, wegen fehlender Raumkapazitäten abgewunken hatte, streckte Karl Bühr schon vergangenes Jahr die Fühler in Richtung Staufer-Schulzentrum aus. Bei der Schulleitung stieß er auf grundsätzliche Bereitschaft. Ein abschließender Bescheid der Waiblinger liegt noch nicht vor. Erster Bürgermeister Martin Staab hatte vor der jüngsten Kernener Ratssitzung dem Hauptamt mitteilen lassen, es seien noch Fakten zu klären. Ein Hindernis: die sehr beengten räumlichen Verhältnisse im Waiblinger Staufer-Schulzentrum. Staab sagte gestern, die Große Kreisstadt sei gerade in einer „Hängepartie“. Derzeit werde mit dem Schulamt verhandelt über die Konsequenzen der abgeschafften verbindlichen Grundschulempfehlung. „Den Willen haben wir.“ Aber erst März, April könne der Schulträger Waiblingen verbindlich Bescheid geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Not Realschulklassen nach Stetten auslagern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">CDU-Gemeinderat Jochen Alber hört bereits die Totenglocke für die Hauptschule läuten. Die verbindliche Grundschulempfehlung abzuschaffen, habe diesen Trend nur verstärkt, urteilte er im Ratsgremium. Die Rumold-Realschule befindet sich aus Sicht von Bernhard Bühler klar auf der Siegerstraße: Sie werde teilweise schon jetzt dreizügig gefahren, obwohl sie auf Zweizügigkeit angelegt sei. Sollte die Schule in Rom aus allen Nähten platzen, müsse über eine Auslagerung der Klassen fünf und sechs nach Stetten zumindest für eine Übergangszeit nachgedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es muss möglich sein, Realschulklassen nach Stetten auszulagern, sollten dort Räume leer stehen“, merkte Schultes Altenberger an. „Frau Nagl-Kranzinger ist da nicht begeistert. Aber wenn es eng wird in der Realschule in Rommelshausen, werde ich dort keinen Anbau machen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 24.01.2012 / Text: Hans-Joachim Schechinger</em></p>
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